10.03.2017 Von Tanya Stariradeff

Hausverbot im Online-Shop - geht das?

Hausverbot im Online-Shop - geht das?
Jeder Online-Händler kennt sie und hat wahrscheinlich selbst welche: Unliebsame Kunden, die bestellen, alles zurücksenden und dann auch noch rummotzen. Am liebsten möchte man solchen Kunden das Bestellen im Shop gleich ganz verbieten. Aber geht das? Die Antwort finden Sie in unserem Tipp der Woche.

Zahlungsbedingungen -  Abmahngefahr für AGB, Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung
Online-Händler müssen Ihre Kunden über ihre Zahlungsbedingungen unterrichten. Dabei handelt es sich nicht um eine reine Informationsplicht, sondern um Vertragsbedingungen, die wirksam vereinbart werden müssen. Worauf Sie hinweisen müssen und welche Besonderheiten hier zu beachten Sie, erfahren Sie in unserem Tipp der Woche.

Welche Aufbewahrungspflichten gelten für Online-Händler?
Auch für Online-Händler gelten die allgemeinen Aufbewahrungspflichten. Oft herrscht Unsicherheit darüber, welche Unterlagen in welcher Form und wie lange aufzubewahren sind. Das Wichtigste haben wir für Sie in unserem Tipp der Woche zusammengefasst.

Bieten Sie Ratenzahlung an? Dann passen Sie Ihre Widerrufsbelehrung an!
Ratenzahlungen finden eine immer größere Verbreitung im Online-Handel. Besonders beliebt ist die Finanzierung über einen Kooperationspartner. Häufig übersehen Online-Händler, dass hier Besonderheiten beim Widerrufsrecht bestehen. Wir informieren Sie, wie Sie beim Ratenkauf Ihre Widerrufsbelehrung anpassen müssen, um keine Abmahnung zu riskieren.

11.11.2016 Von Tanya Stariradeff

Weihnachtsrabatte - so werben Sie richtig

Weihnachtsrabatte -  so werben Sie richtig
In der Vorweihnachtszeit gehören Preisnachlässe zu den beliebtesten Verkaufsförderungsmaßnahmen der Online-Händler. Wenn Sie Ihren Kunden Rabatte gewähren möchten, sollten Sie die Bedingungen dafür im Vorfeld genau festlegen und die Werbung sorgfältig vorbereiten. Welche rechtlichen Besonderheiten dabei zu beachten sind, erfahren Sie in unserem Tipp der Woche.

Weihnachtsaktion: So werben Sie mit Gratiszugaben richtig
Die schönste Zeit des Jahres ist bald da. Für viele Käufer gestaltet sich die Suche nach dem passenden Geschenk wegen der überfüllten Geschäfte als besonders stressig. Dies sollten Sie sich als Online-Händler zunutze machen und die Kunden aktiv in Ihren Online-Shop locken. Damit Sie die rechtlichen Fragen schnell abhaken und sich auf das Geschäft konzentrieren können, zeigen wir Ihnen in unserer Beitragsreihe rechtzeitig, welche rechtlichen Besonderheiten bei der Ausgestaltung von Weihnachtsaktionen zu beachten sind. Diese Woche: Gratis-Zugaben.

27.10.2016 Von Tanya Stariradeff

Wann können Sie vom Kunden Wertersatz verlangen?

Wann können Sie vom Kunden Wertersatz verlangen?
Müssen Sie auch manchmal staunen, wenn Sie retournierte Waren auspacken? Nicht selten werden die Artikel mit Gebrauchspuren zurückgeschickt und können nur mit erheblichen Preisabschlägen wieder verkauft werden. Die Kosten müssen Sie aber nicht immer tragen. Wann Ihnen ein Wertersatzanspruch steht und was Sie im Vorfeld beachten müssen, erklären wir in unserem Tipp der Woche.

AGB: Gerichtsstand richtig vereinbaren und Kosten sparen
Eine gerichtliche Auseinandersetzung mit dem Kunden kostet nicht nur Nerven, sondern auch viel Geld. Nicht selten übersteigen bei langwierigen Verhandlungen die Gerichts- und Anwaltskosten den Streitwert. Dazu kommt der eigene personelle und organisatorische Aufwand. Nicht nur für international aufgestellte Händler ist daher die Frage wichtig, vor welchem Gericht der Streit ausgetragen wird. Denn der Weg zwischen Hamburg und München ist weit und der Rechtsstreit vor einem ungünstig gelegenen Gericht ist mit höheren Kosten verbunden.

16.09.2016 Von Tanya Stariradeff

Warum Sie fremde AGB nicht kopieren dürfen

Warum Sie fremde AGB nicht kopieren dürfen
Eigene AGB zu gestalten ist häufig schwierig. Daher ist die Versuchung groß, sich einfach der AGB eines anderen Shops zu bedienen. Allerdings laufen Sie in diesem Fall Gefahr, in eine doppelte Abmahnfalle zu tappen.

05.08.2016 Von Tanya Stariradeff

Der Kunde zahlt nicht, was nun?

Der Kunde zahlt nicht, was nun?
Jeder Händler kennt das Problem – die Ware ist längst geliefert, der Kunde zahlt aber nicht. Viele denken dabei an Mahnungen, Verzugszinsen und Mahnpauschalen. Wissen Sie allerdings schon, wann Sie von Ihrem Kunden die Pauschale verlangen können und wie hoch diese sein darf? In unserem Tipp der Woche erfahren Sie das Wichtigste zu Fälligkeit des Kaufpreises, Zahlungsverzug und Mahnpauschale.

14.07.2016 Von Tanya Stariradeff

Wann ist der Widerruf missbräuchlich?

Wann ist der Widerruf missbräuchlich?
Bei sportlichen Großereignissen wie der vergangenen EM oder der kommenden Olympiade wird häufiger Unterhaltungselektronik bestellt, die Bestellungen wiederum auch häufiger widerrufen. Unzulässige Rechtsausübung oder legales Konsumentenverhalten? Und wie sieht es aus, wenn der Kunde mit dem Widerruf droht und versucht, die Preise zu drücken, oder sich die Ware offensichtlich nur ausleiht? Wir zeigen Ihnen, was Sie akzeptieren müssen und wie Sie sich vor Missbrauch schützen können.

Sichere AGB: „Es gilt deutsches Recht“ ist abmahngefährdet
Eine Rechtswahl ist für Online-Händler dann von Bedeutung, wenn sie über Deutschlands Grenzen hinaus liefern? So einfach ist das leider nicht. Auch wenn Sie sich nicht aktiv an ausländische Kunden richten, ist je nach Kundenkreis eine Rechtswahlklausel sinnvoll. Lesen Sie hier, wann die Vereinbarung deutschen Rechts unzulässig ist und welche Besonderheiten im B2B-Verkehr bestehen.
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