Filter

Blog empfehlen

Filtern nach

Neueste Beiträge

Mängelhaftung - Das ändert sich 2018
Was, wenn beim Transport etwas schiefgeht?
TIPP der Woche: Auf diese Werbeaussagen sollten Sie besser verzichten!
Wer auf sich und seine Produkte aufmerksam machen will, muss diese auch bewerben. Bei der Herausstellung der Vorzüge des eigenen Geschäfts ist allerdings stets darauf zu achten, dass die Werbung nicht unlauter ist. Unlautere Werbung ist abmahngefährdet und immer wieder Gegenstand von Gerichtsentscheidungen. Wir zeigen Ihnen daher, auf welche Werbeaussagen Sie besser verzichten sollten!

TIPP der Woche: Cookie-Banner: Unnötig oder verpflichtend?
Immer häufiger wird in deutschen Online-Shops im Header oder im Footer auf den Einsatz von Cookies hingewiesen und oft auch formuliert, dass mit einer weiteren Nutzung des Shops dem Einsatz von Cookies zugestimmt wird. Was ist der Hintergrund dieser Banner? Muss in Deutschland auf den Einsatz von Cookies hingewiesen oder eine Einwilligung eingeholt werden? Warum fordert Google diese Einwilligungen für einige Produkte? In unserem Rechtstipp der Woche beantworten wir kompakt diese Fragen und geben Aufschluss über die rechtlichen Hintergründe.

TIPP der Woche: So reduzieren Sie die Abmahngefahr bei Grundpreisangaben!
Grundpreisangaben werden häufig nur mit Lebensmitteln in Verbindung gebracht. Daneben sind aber auch viele andere Produkte von der Verpflichtung zur Angabe eines Grundpreises erfasst. Fehlt diese im Shop oder wird sie fehlerhaft angegeben, drohen teure Abmahnungen. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie als Shopbetreiber achten müssen!

Treffen Sie uns auf der dmexco am 16. und 17. September in Köln
“Bridging Worlds” – unter diesem Motto findet am 16. und 17. September 2015 die dmexco in Köln statt. Wir sind für Sie vor Ort und freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 8 an Stand A027 / A029. Warum lohnt es sich in diesem Jahr besonders vorbeizuschauen?

Keine Angst vor Abmahnungen! So schützen Sie sich vor hohen Kosten
Abmahnungen sind lästig, schließlich soll verkauft und nicht mit Anwälten korrespondiert werden. Kleine Lücken in Impressum und Widerrufsbelehrung, unwirksame AGB-Klauseln und neuerdings auch Datenschutzverstöße: Abmahnungen sind schnell verschickt und ziehen häufig Kosten im vierstelligen Bereich nach sich.

„Der Abmahnschutz gibt uns ein dauerhaftes Gefühl der Sicherheit!“
Besondere Tees und Lebensmittel sowie die geografischen Herkunftsregionen der Tees sind die große Leidenschaft von LieblingsTee.de. Lesen Sie im Interview mit Gründer Oliver Hausmann, wie er sich voll und ganz auf sein Geschäft konzentrieren kann und die rechtlichen Themen uns überlässt.

TIPP der Woche: Abmahnfalle AGB - so vermeiden Sie teure Fehler
In AGB lauern einige Abmahnfallen. Doch bereits durch einige grundsätzliche Überlegungen können Risiken minimiert werden. Hierzu stellt sich eine Reihe von Fragen: Was sind AGB? Was leisten AGB? Was muss ich als Online-Händler in AGB regeln? Welche Fehler gilt es bei der AGB-Gestaltung zu vermeiden? Die Antwort auf diese Fragen möchten wir Ihnen in unserem kleinen Einmaleins der AGB-Erstellung beantworten.

26.08.2015 Von Till-Florian Schäfer

Kostenloser AGB-Generator für eBay, Amazon und Hood.de

Kostenloser AGB-Generator für eBay, Amazon und Hood.de
Veränderungen bei den Gesetzen machen es Onlinehändlern nicht leicht, den Überblick zu behalten. So herrscht mehr als ein Jahr nach Inkrafttreten der Verbraucherrechterichtlinie Verunsicherung bei Onlinehändlern. Der Grund: Es kommt vermehrt zu Abmahnungen. Schutz bietet der kostenlose Rechtstexter von Trusted Shops. Hiermit können Onlinehändler AGB, Widerrufsbelehrung, Datenschutzerklärung sowie Impressum schnell und einfach immer auf dem neuesten Stand generieren – für den normalen Shop, aber auch für den Verkauf bei Marktplätzen. Denn jetzt ist der Rechtstexter auch für Angebote bei den Plattformen eBay, Amazon oder Hood verfügbar.

TIPP der Woche: Werbung mit Preisvergleichen - So vermeiden Sie Abmahnungen!
Preisvergleiche stellen eine beliebte Verkaufsförderungsmaßnahme dar. Indem das eigene Angebot als besonders günstig dargestellt wird, soll der Verbraucher zum Kauf angeregt werden. Allerdings besteht hier auch ein erhebliches Irreführungspotential und bei Verstößen gegen das UWG drohen Abmahnungen. Wir zeigen Ihnen daher die größten Stolpersteine bei der Werbung mit Preisvergleichen!

TIPP der Woche: Akzeptierte Zahlungsmittel und Gebühren: Was ist zulässig?
Seit der Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie am 13.06.2014 dürfen nur dann Gebühren für Zahlungsmittel erhoben werden, wenn eine gängige und zumutbare Zahlungsart ohne Gebühren angeboten wird. Wenn also bei keinem Zahlungsmittel Gebühren erhoben werden, muss bei der Auswahl der angebotenen Zahlungsmittel nichts weiter beachtet werden. Sobald jedoch Gebühren erhoben werden, muss mindestens eine kostenlose, zumutbare und gängige Zahlungsart angeboten werden. Was genau zulässig ist und was nicht, wird in unserem Tipp der Woche erklärt.

TIPP der Woche: Lieferzeitangaben – Auf diese Formulierungen sollten Sie besser verzichten!
Die Angabe von Lieferzeiten stellt Shopbetreiber immer wieder vor große Herausforderungen. Was ist hier zulässig? Welche Formulierungen sollten Sie vermeiden? Mit diesem Beitrag möchten wir einen kurzen Überblick über die Rechtsprechung geben und Ihnen die größten Fallstricke bei der Angabe von Lieferzeiten aufzeigen.

TIPP der Woche: Link-Disclaimer im Impressum – Ein sinnvolle Ergänzung?
Immer wieder ergänzen Webseitenbetreiber ihr Impressum um sogenannte „Disclaimer“ für auf ihrer Seite gesetzte Verlinkungen. Diese sollen regelmäßig dazu dienen, sich vom Inhalt verlinkter Seiten zu distanzieren und eine Haftung auszuschließen. Ist es daher sinnvoll, einen solchen Link-Disclaimer in der Anbieterkennzeichnung zu ergänzen?

100% Vorkasse ist in den Niederlanden nicht erlaubt
Wussten Sie, dass Sie beim Handel mit niederländischen Verbrauchern nicht nur Vorkasse-Zahlungen anbieten dürfen? Trotz der weitgehenden Harmonisierung des EU-Verbraucherschutz-Rechtes durch die VRRL, gibt es noch immer auch nicht-harmonisierte Gesetzgebung in den verschiedenen EU-Ländern.

OLG Hamm: Telefonnummer in der Widerrufsbelehrung ist Pflicht!
Was früher im Online-Handel eine Todsünde war, soll heute nach Ansicht des OLG Hamm Pflicht sein: Die Telefonnummer in der Widerrufsbelehrung. Sind jetzt wieder tausende Händler von Abmahnungen bedroht und beginnt der Streit um die Richtigkeit der Muster-Widerrufsbelehrung erneut?

Sie Fragen - wir antworten: Wertersatz wegen Aufbau eines Möbelstücks?
Regelmäßig erhalten wir Fragen von Online-Händler zu konkreten Einzelfällen. Wir können uns vorstellen, dass diese Fragen auch für ein breiteres Publikum interessant sind und möchten Ihre Fälle und Fragen gerne hier im Blog vorstellen und beantworten - natürlich anonym. Der heutige Fall betrifft den Anspruch auf Wertersatz nach Widerruf im Bereich Möbelhandel.
Seite 8 von 10