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Hygieneartikel widerrufen - Geht das?
Widerruf nicht möglich - oder doch?
Falsche Lieferadresse – wer trägt die Versandkosten?
Online-Händler haben mit einem häufigen Problem zu kämpfen: die Ware kann nicht zugestellt werden. Nicht selten liegen die Ursachen außerhalb der Sphäre des Händlers, so z.B. wenn der Kunde eine falsche Lieferadresse angegeben hat. Aber wer trägt in diesem Fall die Versandkosten? Das Wichtigste haben wir in unserem Tipp der Woche zusammengefasst.

08.09.2017 Von Frieder Schelle

Hygieneartikel widerrufen - Geht das?

Hygieneartikel widerrufen - Geht das?
Dürften wir Ihnen einen gebrauchten Rasierer und eine kaum benutzte Zahnbürste anbieten? Klingt ziemlich unappetitlich, oder? Das dachte auch der Gesetzgeber und hat Hygieneartikel vom Widerrufsrecht ausgenommen, soweit diese versiegelt geliefert werden und das Siegel nach der Lieferung entfernt wurde. Gut so, sagen wir. Aber: was sind eigentlich Hygieneartikel? Und was ist ein Siegel? Diese Fragen beantworten wir heute in unserem Tipp der Woche.

01.09.2017 Von Frieder Schelle

Widerruf nicht möglich - oder doch?

Widerruf nicht möglich - oder doch?
Das Fernabsatzrecht sieht für Verbraucher ein 14-tägiges Widerrufsrecht vor. Doch dieses Recht soll nicht für alle Waren gelten. Der Gesetzgeber hat einen abschließenden Katalog mit Ausnahmen vom Widerrufsrecht formuliert. In unserem Rechtstipp der Woche beschäftigen wir uns mit der Ausnahme „Waren, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Verbraucher maßgeblich ist oder die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind.“, was genau dieser Ausnahme unterfällt und was die Rechtsprechung zu einzelnen Fällen sagt.

Wo eine Telefonnummer in Ihrer Widerrufsbelehrung stehen sollte - und wo nicht
Nicht erst seit der Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie ist die Telefonnummer in der Widerrufsbelehrung ein großes Thema für Online-Händler. Viele stellen sich die Frage: Muss ich eine Telefonnummer im Rahmen der Widerrufsbelehrung angeben? Wenn ja, wie und wo? Wir bringen hier Licht ins Dunkel!

21.08.2017 Von Tanya Stariradeff

Die CE-Kennzeichnung im Online-Handel

Die CE-Kennzeichnung im Online-Handel
Mit der CE –Kennzeichnung wird zum Ausdruck gebracht, dass ein Produkt den gesetzlichen Vorgaben der Europäischen Union zur Gewährleistung von Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz entspricht. Aber was bedeutet das für den Online-Händler und welche Gefahren bringt ein Verstoß mit sich? Die Antworten finden Sie in unserem Tipp der Woche.

Das 1x1 zum Widerrufsrecht – Begriffe im Online-Handel mit Waren richtig verwenden
In Ihrem Shop kauft ein Verbraucher. Nachdem er die Ware erhalten hat, stellt er fest, dass das Produkt doch nicht ganz seinen Vorstellungen entspricht. Er wendet sich an Sie und möchte stornieren, umtauschen, die beworbene Garantie in Anspruch nehmen oder doch widerrufen – wie heißt das jetzt genau, was ist was und was ist die jeweilige Konsequenz?

Abmahnradar: Die häufigsten Abmahngründe im letzten Quartal
Auch wenn Sie sich Mühe geben, eine kleine Unachtsamkeit und schon flattert eine Abmahnung ins Haus. Dies ist nicht nur ärgerlich, sondern kann auch mit erheblichen Kosten verbunden sein. Häufig ähneln sich die Abmahngründe, gerade einschlägige Verbände konzentrieren sich gerne auf einige wenige Themen. Wir möchten Ihnen daher aufzeigen, zu welchen Themen wir im letzten Quartal am häufigsten Abmahnungen in den Händen gehalten haben - damit Ihr Shop nicht der nächste ist.

27.07.2017 Von Tanya Stariradeff

Müssen Kunden beigefügte Retourscheine verwenden?

Müssen Kunden beigefügte Retourscheine verwenden?
Eine der wesentlichen Änderungen, die die Verbraucherrechterichtlinie mit sich brachte, betraf die Rücksendekosten im Falle des Widerrufs. Anders als bisher sind sie grundsätzlich vom Verbraucher zu tragen. Unkomplizierte Retourenprozesse steigern jedoch die Kaufbereitschaft, so dass viele Händler darauf verzichtet haben, die Rücksendekosten dem Kunden aufzuerlegen, und bieten kostenfreie Retourenlabels an. Aber muss der Kunde diese überhaupt nutzten? Und wie gestaltet sich die Widerrufsbelehrung? In unserem Tipp der Woche finden Sie die Antworten.

24.07.2017 Von Frieder Schelle

Bestellung eingegangen - Was nun?

Bestellung eingegangen - Was nun?
Die Bestellung des Kunden ist eingegangen. Soweit so gut. Und nun? Welche Informationspflichten bestehen nach der Bestellung? Wann muss dem Kunden was in welcher Form mitgeteilt werden? Was muss in die Bestellbestätigungsmail, was darf ins Paket? Diese Fragen beantworten wir in unserem Tipp der Woche.

Energieverbrauchskennzeichnung – Wie geht es richtig?
Ob Kühlschränke, Staubsauger oder Lampen: Zu den besonderen Kennzeichnungspflichten gehört für deutsche Elektrohändler auch die Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (EnVKV). Die Darstellung und der Umfang der Kennzeichnung unterliegen dabei verschiedenen Kriterien. Wovon hängt es ab? Was muss beachtet werden? Unser Tipp der Woche gibt Ihnen eine Einführung in das Thema.

Gebühren für Zahlungsmittel – Was Sie dürfen und was nicht
Auch nach der Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie ist es möglich, Zuschläge für bestimmte Zahlungsarten zu verlangen. Die Zulässigkeit solcher Zuschläge ist jedoch an gewisse Voraussetzungen gebunden. Worauf kommt es an? Wie hoch dürfen die Gebühren sein? Das erfahren Sie in unserem Tipp der Woche.

Wie lange sind Einwilligungen in Werbe-E-Mails gültig?
Jeder Händler freut sich, wenn die Liste seiner Newsletter-Empfänger wächst. E-Mail-Werbung ist im Online-Handel eines der wohl meistgenutzten Marketing-Instrumente. Doch wie lange sind Einwilligungen eigentlich gültig? Dies möchten wir in diesem Rechtstipp der Woche erläutern.

14.06.2017 Von Tanya Stariradeff

5 häufige Fehler in AGB

5 häufige Fehler in AGB
Immer wieder sind AGB Gegenstand kostenpflichtiger Abmahnungen und veraltete oder unzulässige Klauseln kommen Händler teuer zu stehen. Die Fülle an Gesetzesnovellierungen und Gerichtsentscheidungen macht es schwer, hier den Überblick zu behalten. Die folgenden fünf Fehler finden sich häufig in B2C-AGB, lassen sich jedoch mit wenig Aufwand vermeiden. Wir zeigen Ihnen wie.

09.06.2017 Von Frieder Schelle

Rechtstexte und Besonderheiten in Apps

Rechtstexte und Besonderheiten in Apps
Erinnern Sie sich noch an WAP? Als das mobile Internet in den Kinderschuhen steckte, entstanden die ersten mobilen Ansichten für Onlineshops. 2017 wird der M-Commerce den Onlinehandel über Desktop-PCs überholen und Apps haben hier einen gewichtigen Anteil. Wir zeigen Ihnen, was Sie bei Ihrer Shopping-App beachten müssen.

Garantierte Abmahngefahr: Wie Sie richtig über Garantien informieren!
Die Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie brachte für Online-Händler viele neue Informationspflichten mit sich. Zu diesen zählt auch die Information über Garantiebedingungen. Hier tappen zurzeit viele Händler ungewollt in eine Abmahnfalle! Wir sagen Ihnen daher, worauf es hier ankommt!
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