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02.02.2018 Von Madeleine Pilous

Textilkennzeichnung: Die größten Stolperfallen

Textilkennzeichnung: Die größten Stolperfallen
Sei es nun der schicke Mantel aus der Online-Boutique, das Sofa aus dem Möbelversand, die Schürze aus dem Grillbedarf oder der Blaumann für den Handwerker – auch viele Online-Shops, die nicht primär Kleidung vertreiben, verkaufen dennoch Produkte, die der TextilkennzeichnungsVO unterliegen. Daher ist es für fast jeden Händler relevant, sich mit den geltenden Kennzeichnungsvorschriften auseinanderzusetzen, um sich keiner Abmahngefahr auszusetzen. Wir haben die wichtigsten Regeln und Gerichtsurteile für Sie zusammengestellt.

Eigene Rücksendebedingungen stellen – darf ich das?
Das ist schon ärgerlich, man schickt ein Produkt einwandfrei verpackt und im Top-Zustand an den Käufer, dieser widerruft und schickt es in einem unerwünschten Zustand mit anderer Verpackung unfrei zurück. Viele Händler wollen diese Zustände eindämmen und vor allem umgehen, indem Bedingungen für die Rücksendung unterhalb der Widerrufsbelehrung, auf einer eigenen Informationsseite oder in den FAQ aufgestellt werden. Doch in welchem Rahmen sind diese zulässig? Lesen Sie jetzt mehr zu fünf häufigen Bedingungen, die nicht ohne weiteres eingesetzt werden sollten.

3 Fehler, mit denen Ihre Produktbeschreibung abgemahnt wird
OS- Link, fehlender MwSt-Hinweis…solche Abmahnklassiker sind für viele Online-Händler bereits alte Hüte. Aber auch in der Produktbeschreibung lauern viele Abmahnfallen. Wir nennen Ihnen daher drei Punkte, welche Sie bei der Gestaltung Ihrer Produktbeschreibung beachten müssen.

Ist der Hinweis „Irrtümer vorbehalten“ im Online-Handel zulässig?
Jeder kann sich mal irren und auch in Online-Shops ist schnell ein Fehler passiert. Den Hinweis „Irrtümer vorbehalten“ sieht man daher unterschiedlich ausgestaltet, häufig im Footer, sowohl in den Print- als auch in den Online-Ausgaben von Werbematerial zahlreicher Händler. Dabei stellt sich die Frage, welche Regeln hierfür gelten. Dies beantworten wir Ihnen jetzt.

Meistgeklickt 2017: Das fanden unsere Leser am interessantesten
Wir blicken auf zwölf spannende und ereignisreiche Monate zurück und wollen diese nochmal Revue passieren lassen, bevor wir mit Vollgas ins neue Jahr 2018 starten: Welcher unserer Rechtstipps war für Sie am wichtigsten? Was war besonders lesenswert? Wir haben die beliebtesten Beiträge 2017 noch einmal für Sie zusammengefasst:

15.12.2017 Von Madeleine Pilous

Verbot von Zahlartgebühren ab Januar

Verbot von Zahlartgebühren ab Januar
Auch in der Vorweihnachtszeit bleiben Online-Händler nicht von Gesetzesänderungen verschont. Bereits im Januar tritt eine neue Regelung in Kraft, nach der Händler für viele Zahlungsarten keine Gebühren mehr verlangen dürfen. Wir haben die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst.

08.12.2017 Von Tanya Stariradeff

Mängelhaftung - Das ändert sich 2018

Mängelhaftung - Das ändert sich 2018
Der Händler schuldet dem Kunden die Lieferung mangelfreier Ware. Ist die Ware mangelhaft, stehen dem Kunden Gewährleistungsrechte zu. Diese werden sich für Unternehmer zukünftig teilweise ändern. Erfahren Sie mehr über die Auswirkungen der neuen Regelungen in unserem Tipp der Woche.

28.11.2017 Von Frieder Schelle

Was, wenn beim Rückversand etwas schiefgeht?

Was, wenn beim Rückversand etwas schiefgeht?
Im vergangenen Tipp der Woche haben wir Ihnen gezeigt, wer haftet, wenn beim Versand zum Verbraucher für Transportverluste und Beschädigungen haftet. Heute schauen wir uns den Rückversand an. Wer ist verantwortlich, dass das Paket heil bei Ihnen ankommt? Gibt es Unterschiede zwischen Rücksendungen im Rahmen des Widerrufsrechts und im Rahmen der Gewährleistungsrechte?

24.11.2017 Von Frieder Schelle

Was, wenn beim Transport etwas schiefgeht?

Was, wenn beim Transport etwas schiefgeht?
Wer haftet bei Transportverlust und Schäden? – Was, wenn das Paket nicht ankommt?
Müssen Sie gegenüber dem Kunden den Kopf hinhalten, wenn ein Paket beim Transporteur verlorengeht? Haften Sie, wenn ein angeblich beim Nachbarn abgegebenes Paket nicht wieder auftaucht? Was ist, wenn Ware beschädigt beim Verbraucher ankommt? Diese Fragen beantworten wir in unserem Tipp der Woche.

Widerrufsrecht: Wie werden eigentlich Gutscheine behandelt?
Gibt es ein Widerrufsrecht für Gutscheine? Seit Juni 2014 bestehen nun die neuen Regelungen zum Widerrufsrecht. Seitdem gibt es neben den Muster-Widerrufsbelehrungen für Waren und Dienstleistungen auch eine Muster-Widerrufsbelehrung für digitale Inhalte. Doch was sind Gutscheine im Rahmen des Widerrufsrechts? Besteht bei Kaufverträgen über Gutscheine überhaupt ein Widerrufsrecht? In unserem Rechtstipp der Woche geben wir Aufschluss über die rechtlichen Hintergründe.

10.11.2017 Von Frieder Schelle

Gutscheine zu Weihnachten - So geht's richtig!

Gutscheine zu Weihnachten - So geht's richtig!
Jedes Jahr zu Weihnachten das gleiche: Es gibt immer jemanden, dem man etwas schenken muss, ohne dass man die leiseste Ahnung hat, was jetzt das richtige wäre. Es kommt ja nicht von ungefähr, dass zu Weihnachten viele Gutscheine verschenkt werden. Und warme Worte. Die warmen Worte müssen Sie selbst finden, wir erklären Ihnen in unserem Rechtstipp der Woche, welche Arten von Gutscheinen es gibt, warum die Unterschiede wichtig sind und was beim Verkauf beachtet werden muss.

03.11.2017 Von Anne Lehmann

Unser Best-of-Weihnachtsspecial

Unser Best-of-Weihnachtsspecial
Der Countdown für das Weihnachtsgeschäft hat begonnen, die Lebkuchen locken und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Damit Sie gut gerüstet starten und sich auf die reibungslose Bestellabwicklung konzentrieren können, geben wir Ihnen im Folgenden noch mal einen Überblick rund um wichtige Rechtsfragen im Weihnachtsgeschäft.

27.10.2017 Von Frieder Schelle

Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt

Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt
Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt. Ansonsten Abweisung sämtlicher Abmahnkosten. Klingt gut, oder? Keine teuren Abmahngebühren, wesentlich geringere finanzielle Risiken… Geht das? Sind Klauseln, die Abmahnungen ohne vorherigen Kontakt verbieten zulässig? Diese Frage beantworten wir Ihnen in unserem Rechtstipp der Woche.

25.10.2017 Von Alischa Holleschowsky

Mein Weg aus der Abmahnfalle

Mein Weg aus der Abmahnfalle
Ein Ladengeschäft und der dazu passende ebay-Shop mit Antikem und Schönem aus Bergisch-Gladbach, hier hat Geschäftsführer Harald Kirchner alle Hände voll zu tun. Pakete verschicken, Bestellungen abwickeln, neue Ware ordern. Und es funktioniert - Seit bereits 26 Jahren ist Herr Kirchner selbstständig und das Business läuft gut, mehrere hundert Bestellungen gehen hier im Monat raus.

20.10.2017 Von Konstantin Schröter

Verhaltenskodex - Wie informiere ich richtig?

Verhaltenskodex - Wie informiere ich richtig?
Verhaltenskodizes, denen sich Unternehmer zur Einhaltung von branchenspezifischen Regeln verpflichten, sind auch im E-Commerce keine neue Errungenschaft mehr. Laut einer aktuellen Umfrage stufen 38.1% der Befragten das Gütesiegel im Internet als wichtiges kaufentscheidendes Kriterium ein. Hat sich ein Unternehmer einem Verhaltenskodex unterworfen, sind rechtliche Informationspflichten im Webshop zu beachten. In diesem Beitrag haben wir die grundsätzlichen Anforderungen zusammengestellt.
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