DSGVO: Was gehört in die Datenschutzerklärung?
Die Datenschutzerklärung – längst zwingender Bestandteil jedes Online-Shops, also was gibt es noch dazu zu wissen? Was ändert sich mit der DSGVO? Richtig – für Ihre Datenschutzerklärung bedeutet die DSGVO einiges an Veränderungen. Da die Datenschutzerklärung Ihre datenschutzrechtliche Visitenkarte als vertrauenswürdiger Online-Händler ist, informieren wir Sie in diesem Beitrag darüber, wie die Datenschutzerklärung nach dem 25.5.2018 aussehen muss.

13.04.2018 Von Anne Lehmann

DSGVO: Welche Rechte haben Betroffene?

DSGVO: Welche Rechte haben Betroffene?
Die DSGVO gilt ab dem 25.5.18 und gehört damit zurzeit zu den wichtigsten Themen für alle Online-Händler. Doch, obwohl diese sehr stark im Fokus der Verordnung liegen, dienen die Neuerungen in erster Linie dem Datenschutz des Verbrauchers im digitalen Verkehr. Dafür räumt die DSGVO, wie auch in Teilen schon das BDSG, „betroffenen Personen“ (die Bezeichnung der Verordnung) gewisse Rechte ein. Im Folgenden erläutern wir diese Rechte näher für Sie und was das im Umgang mit Ihren Kunden bedeutet.

Eigene Rücksendebedingungen stellen – darf ich das?
Das ist schon ärgerlich, man schickt ein Produkt einwandfrei verpackt und im Top-Zustand an den Käufer, dieser widerruft und schickt es in einem unerwünschten Zustand mit anderer Verpackung unfrei zurück. Viele Händler wollen diese Zustände eindämmen und vor allem umgehen, indem Bedingungen für die Rücksendung unterhalb der Widerrufsbelehrung, auf einer eigenen Informationsseite oder in den FAQ aufgestellt werden. Doch in welchem Rahmen sind diese zulässig? Lesen Sie jetzt mehr zu fünf häufigen Bedingungen, die nicht ohne weiteres eingesetzt werden sollten.

Ist der Hinweis „Irrtümer vorbehalten“ im Online-Handel zulässig?
Jeder kann sich mal irren und auch in Online-Shops ist schnell ein Fehler passiert. Den Hinweis „Irrtümer vorbehalten“ sieht man daher unterschiedlich ausgestaltet, häufig im Footer, sowohl in den Print- als auch in den Online-Ausgaben von Werbematerial zahlreicher Händler. Dabei stellt sich die Frage, welche Regeln hierfür gelten. Dies beantworten wir Ihnen jetzt.

03.11.2017 Von Anne Lehmann

Unser Best-of-Weihnachtsspecial

Unser Best-of-Weihnachtsspecial
Der Countdown für das Weihnachtsgeschäft hat begonnen, die Lebkuchen locken und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Damit Sie gut gerüstet starten und sich auf die reibungslose Bestellabwicklung konzentrieren können, geben wir Ihnen im Folgenden noch mal einen Überblick rund um wichtige Rechtsfragen im Weihnachtsgeschäft.

Das 1x1 zum Widerrufsrecht – Begriffe im Online-Handel mit Waren richtig verwenden
In Ihrem Shop kauft ein Verbraucher. Nachdem er die Ware erhalten hat, stellt er fest, dass das Produkt doch nicht ganz seinen Vorstellungen entspricht. Er wendet sich an Sie und möchte stornieren, umtauschen, die beworbene Garantie in Anspruch nehmen oder doch widerrufen – wie heißt das jetzt genau, was ist was und was ist die jeweilige Konsequenz?

Energieverbrauchskennzeichnung – Wie geht es richtig?
Ob Kühlschränke, Staubsauger oder Lampen: Zu den besonderen Kennzeichnungspflichten gehört für deutsche Elektrohändler auch die Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (EnVKV). Die Darstellung und der Umfang der Kennzeichnung unterliegen dabei verschiedenen Kriterien. Wovon hängt es ab? Was muss beachtet werden? Unser Tipp der Woche gibt Ihnen eine Einführung in das Thema.