08.12.2017 Von Tanya Stariradeff

Mängelhaftung - Das ändert sich 2018

Mängelhaftung - Das ändert sich 2018
Der Händler schuldet dem Kunden die Lieferung mangelfreier Ware. Ist die Ware mangelhaft, stehen dem Kunden Gewährleistungsrechte zu. Diese werden sich für Unternehmer zukünftig teilweise ändern. Erfahren Sie mehr über die Auswirkungen der neuen Regelungen in unserem Tipp der Woche.

Falsche Lieferadresse – wer trägt die Versandkosten?
Online-Händler haben mit einem häufigen Problem zu kämpfen: die Ware kann nicht zugestellt werden. Nicht selten liegen die Ursachen außerhalb der Sphäre des Händlers, so z.B. wenn der Kunde eine falsche Lieferadresse angegeben hat. Aber wer trägt in diesem Fall die Versandkosten? Das Wichtigste haben wir in unserem Tipp der Woche zusammengefasst.

21.08.2017 Von Tanya Stariradeff

Die CE-Kennzeichnung im Online-Handel

Die CE-Kennzeichnung im Online-Handel
Mit der CE –Kennzeichnung wird zum Ausdruck gebracht, dass ein Produkt den gesetzlichen Vorgaben der Europäischen Union zur Gewährleistung von Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz entspricht. Aber was bedeutet das für den Online-Händler und welche Gefahren bringt ein Verstoß mit sich? Die Antworten finden Sie in unserem Tipp der Woche.

27.07.2017 Von Tanya Stariradeff

Müssen Kunden beigefügte Retourscheine verwenden?

Müssen Kunden beigefügte Retourscheine verwenden?
Eine der wesentlichen Änderungen, die die Verbraucherrechterichtlinie mit sich brachte, betraf die Rücksendekosten im Falle des Widerrufs. Anders als bisher sind sie grundsätzlich vom Verbraucher zu tragen. Unkomplizierte Retourenprozesse steigern jedoch die Kaufbereitschaft, so dass viele Händler darauf verzichtet haben, die Rücksendekosten dem Kunden aufzuerlegen, und bieten kostenfreie Retourenlabels an. Aber muss der Kunde diese überhaupt nutzten? Und wie gestaltet sich die Widerrufsbelehrung? In unserem Tipp der Woche finden Sie die Antworten.

Gebühren für Zahlungsmittel – Was Sie dürfen und was nicht
Auch nach der Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie ist es möglich, Zuschläge für bestimmte Zahlungsarten zu verlangen. Die Zulässigkeit solcher Zuschläge ist jedoch an gewisse Voraussetzungen gebunden. Worauf kommt es an? Wie hoch dürfen die Gebühren sein? Das erfahren Sie in unserem Tipp der Woche.

14.06.2017 Von Tanya Stariradeff

5 häufige Fehler in AGB

5 häufige Fehler in AGB
Immer wieder sind AGB Gegenstand kostenpflichtiger Abmahnungen und veraltete oder unzulässige Klauseln kommen Händler teuer zu stehen. Die Fülle an Gesetzesnovellierungen und Gerichtsentscheidungen macht es schwer, hier den Überblick zu behalten. Die folgenden fünf Fehler finden sich häufig in B2C-AGB, lassen sich jedoch mit wenig Aufwand vermeiden. Wir zeigen Ihnen wie.

Blumen und Pralinen zum Muttertag: Darf der Kunde widerrufen?
Blumen und Pralinen gehören zu den beliebtesten Geschenken zum Muttertag. Im Online-Handel stellen sie die Verkäufer jedoch vor Herausforderungen, da die Kundschaft einen besonderen Wert auf die Frische bei Ankunft legt. Umso ärgerlicher ist es dann, wenn der Käufer nach einigen Tagen auf sein Widerrufsrecht besteht und Rückerstattung verlangt. Aber darf er das überhaupt? Dies erfahren Sie in unserem Tipp der Woche.

Spezielle Informationspflichten für Online-Dienstleister
Obwohl die Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung („DL-InfoV“) bereits lange in Kraft ist, wurde sie bisher wenig beleuchtet. Die meisten Pflichten ergeben sich bereits aus anderen Vorschriften. Zudem hat sich ein Großteil der Anbieter auf die Auslieferung der Waren spezialisiert und fühlt sich daher nicht angesprochen. In welchen Fällen Sie als Online-Händler die Vorgaben der DL-InfoV dennoch beachten müssen und welche Besonderheiten trotz aller Überschneidungen bestehen, erfahren Sie in unserem Tipp der Woche.

10.03.2017 Von Tanya Stariradeff

Hausverbot im Online-Shop - geht das?

Hausverbot im Online-Shop - geht das?
Jeder Online-Händler kennt sie und hat wahrscheinlich selbst welche: Unliebsame Kunden, die bestellen, alles zurücksenden und dann auch noch rummotzen. Am liebsten möchte man solchen Kunden das Bestellen im Shop gleich ganz verbieten. Aber geht das? Die Antwort finden Sie in unserem Tipp der Woche.

Zahlungsbedingungen -  Abmahngefahr für AGB, Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung
Online-Händler müssen Ihre Kunden über ihre Zahlungsbedingungen unterrichten. Dabei handelt es sich nicht um eine reine Informationsplicht, sondern um Vertragsbedingungen, die wirksam vereinbart werden müssen. Worauf Sie hinweisen müssen und welche Besonderheiten hier zu beachten Sie, erfahren Sie in unserem Tipp der Woche.

Welche Aufbewahrungspflichten gelten für Online-Händler?
Auch für Online-Händler gelten die allgemeinen Aufbewahrungspflichten. Oft herrscht Unsicherheit darüber, welche Unterlagen in welcher Form und wie lange aufzubewahren sind. Das Wichtigste haben wir für Sie in unserem Tipp der Woche zusammengefasst.

Bieten Sie Ratenzahlung an? Dann passen Sie Ihre Widerrufsbelehrung an!
Ratenzahlungen finden eine immer größere Verbreitung im Online-Handel. Besonders beliebt ist die Finanzierung über einen Kooperationspartner. Häufig übersehen Online-Händler, dass hier Besonderheiten beim Widerrufsrecht bestehen. Wir informieren Sie, wie Sie beim Ratenkauf Ihre Widerrufsbelehrung anpassen müssen, um keine Abmahnung zu riskieren.

11.11.2016 Von Tanya Stariradeff

Weihnachtsrabatte - so werben Sie richtig

Weihnachtsrabatte -  so werben Sie richtig
In der Vorweihnachtszeit gehören Preisnachlässe zu den beliebtesten Verkaufsförderungsmaßnahmen der Online-Händler. Wenn Sie Ihren Kunden Rabatte gewähren möchten, sollten Sie die Bedingungen dafür im Vorfeld genau festlegen und die Werbung sorgfältig vorbereiten. Welche rechtlichen Besonderheiten dabei zu beachten sind, erfahren Sie in unserem Tipp der Woche.

Weihnachtsaktion: So werben Sie mit Gratiszugaben richtig
Die schönste Zeit des Jahres ist bald da. Für viele Käufer gestaltet sich die Suche nach dem passenden Geschenk wegen der überfüllten Geschäfte als besonders stressig. Dies sollten Sie sich als Online-Händler zunutze machen und die Kunden aktiv in Ihren Online-Shop locken. Damit Sie die rechtlichen Fragen schnell abhaken und sich auf das Geschäft konzentrieren können, zeigen wir Ihnen in unserer Beitragsreihe rechtzeitig, welche rechtlichen Besonderheiten bei der Ausgestaltung von Weihnachtsaktionen zu beachten sind. Diese Woche: Gratis-Zugaben.

27.10.2016 Von Tanya Stariradeff

Wann können Sie vom Kunden Wertersatz verlangen?

Wann können Sie vom Kunden Wertersatz verlangen?
Müssen Sie auch manchmal staunen, wenn Sie retournierte Waren auspacken? Nicht selten werden die Artikel mit Gebrauchspuren zurückgeschickt und können nur mit erheblichen Preisabschlägen wieder verkauft werden. Die Kosten müssen Sie aber nicht immer tragen. Wann Ihnen ein Wertersatzanspruch steht und was Sie im Vorfeld beachten müssen, erklären wir in unserem Tipp der Woche.
Seite 1 von 2