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Unser Best-of-Weihnachtsspecial
Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt
Datenschutz: Dürfen Online-Händler IP-Adressen ihrer Kunden speichern?
Kauft ein Kunde in Ihrem Online-Shop ein, so erhalten Sie im Zuge der Bestellung dessen Adresse. Hierbei handelt es sich zweifelsohne um ein personenbezogenes Datum. Im Internet wird darüber hinaus die IP-Adresse des Nutzers übertragen. Doch ist diese mit einer Anschrift gleichzusetzen und somit ebenfalls vom Datenschutzrecht umfasst? Was müssen Sie bei einer Speicherung der IP-Adresse beachten? Wir sagen Ihnen, was Sie hier wissen müssen!

08.04.2016 Von Madeleine Pilous

Datenschutz: So werben Sie rechtskonform!

Datenschutz: So werben Sie rechtskonform!
Wer auf sich aufmerksam machen will, muss werben. Allerdings setzt das Datenschutzrecht der Werbung hier Grenzen, bei deren Missachtung Bußgelder und Abmahnungen drohen können! Wie versenden Sie Newsletter richtig? Was müssen Sie beachten, wenn Sie Interessenten telefonisch kontaktieren? Und gelten B2B eigentlich andere Regeln? Wir haben die größten Stolpersteine für Sie zusammengefasst!

Wann dürfen Sie die Bonität Ihrer Kunden prüfen?
Ein wesentliches Merkmal des Onlinehandels ist, dass sich Händler und Kunde nicht kennen. Die entscheidende Eigenschaft des Kunden ist aus der Perspektive des Onlinehändlers deshalb regelmäßig die Zahlungsfähigkeit. Bonitätsprüfungen sind ein probates Mittel, den Kunden kennenzulernen. Wie Sie als Händler Bonitätsprüfungen wann durchführen dürfen, erklären wir in unserem TIPP der Woche.