Abmahnklassiker Grundpreisangaben: So geht’s richtig!
Grundpreisangaben werden häufig nur mit Lebensmitteln in Verbindung gebracht. Allerdings sind auch viele andere Produkte von der Verpflichtung zur Angabe eines Grundpreises erfasst. Fehlt diese im Shop oder wird sie fehlerhaft angegeben, drohen teure Abmahnungen. Wir zeigen Ihnen daher, worauf Sie als Online-Händler achten müssen.

22.09.2017 Von Frieder Schelle

Wie kann ein Verbraucher wirksam widerrufen?

Wie kann ein Verbraucher wirksam widerrufen?
Seit 2014 bestehen neue Vorschriften zum Widerrufsrecht, doch bis heute bestehen Unsicherheiten zu den Einzelheiten bei Verbrauchern und Onlinehändlern. Kann man nur schriftlich widerrufen? Ist ein Teilwiderruf überhaupt zulässig? Wann genau muss eine Widerrufserklärung abgegeben werden und welche Folgen hat eine Verspätung? Diese Fragen beantworten wir in unserem Rechtstipp der Woche.

Falsche Lieferadresse – wer trägt die Versandkosten?
Online-Händler haben mit einem häufigen Problem zu kämpfen: die Ware kann nicht zugestellt werden. Nicht selten liegen die Ursachen außerhalb der Sphäre des Händlers, so z.B. wenn der Kunde eine falsche Lieferadresse angegeben hat. Aber wer trägt in diesem Fall die Versandkosten? Das Wichtigste haben wir in unserem Tipp der Woche zusammengefasst.

08.09.2017 Von Frieder Schelle

Hygieneartikel widerrufen - Geht das?

Hygieneartikel widerrufen - Geht das?
Dürften wir Ihnen einen gebrauchten Rasierer und eine kaum benutzte Zahnbürste anbieten? Klingt ziemlich unappetitlich, oder? Das dachte auch der Gesetzgeber und hat Hygieneartikel vom Widerrufsrecht ausgenommen, soweit diese versiegelt geliefert werden und das Siegel nach der Lieferung entfernt wurde. Gut so, sagen wir. Aber: was sind eigentlich Hygieneartikel? Und was ist ein Siegel? Diese Fragen beantworten wir heute in unserem Tipp der Woche.

01.09.2017 Von Frieder Schelle

Widerruf nicht möglich - oder doch?

Widerruf nicht möglich - oder doch?
Das Fernabsatzrecht sieht für Verbraucher ein 14-tägiges Widerrufsrecht vor. Doch dieses Recht soll nicht für alle Waren gelten. Der Gesetzgeber hat einen abschließenden Katalog mit Ausnahmen vom Widerrufsrecht formuliert. In unserem Rechtstipp der Woche beschäftigen wir uns mit der Ausnahme „Waren, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Verbraucher maßgeblich ist oder die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind.“, was genau dieser Ausnahme unterfällt und was die Rechtsprechung zu einzelnen Fällen sagt.