Auftragsverarbeitung: Mit wem müssen Sie Verträge schließen?
Durch die DSGVO rückt das Thema Datenschutz in den Fokus vieler Online-Händler. Dabei stellt sich die Frage: Brauchen Sie nach der DSGVO bei einem „Outsourcing“ von Datenverarbeitungen die Einwilligung Ihrer Kunden? Handelt es sich hierbei um eine Datenweitergabe? Um zu vermeiden, dass für eine Vielzahl von Datenverarbeitungen, die Sie durch Dritte vornehmen lassen, Einwilligungen eingeholt werden müssen, gibt es die sogenannte Auftragsverarbeitung. Auf die Frage, wann Sie diese nutzen können und was das für Sie als Händler bedeutet, möchten wir Ihnen im Folgenden eine erste verständliche und praxisnahe Antwort geben.

13.04.2018 Von Anne Lehmann

DSGVO: Welche Rechte haben Betroffene?

DSGVO: Welche Rechte haben Betroffene?
Die DSGVO gilt ab dem 25.5.18 und gehört damit zurzeit zu den wichtigsten Themen für alle Online-Händler. Doch, obwohl diese sehr stark im Fokus der Verordnung liegen, dienen die Neuerungen in erster Linie dem Datenschutz des Verbrauchers im digitalen Verkehr. Dafür räumt die DSGVO, wie auch in Teilen schon das BDSG, „betroffenen Personen“ (die Bezeichnung der Verordnung) gewisse Rechte ein. Im Folgenden erläutern wir diese Rechte näher für Sie und was das im Umgang mit Ihren Kunden bedeutet.

12.04.2018 Von Konstantin Schröter

Bonitätsprüfung nach DSGVO - nur wie?

Bonitätsprüfung nach DSGVO - nur wie?
Kein Kunde kauft gern die Katze im Sack. Das gilt für Kaufabschlüsse im Ladengeschäft und besonders im Online-Shop. Die Zahlungsmethode Kauf auf Rechnung ist für den Kunden sehr vorteilhaft, da er sich die bestellte Ware liefern lassen und begutachten kann ohne vorab den vereinbarten Kaufpreis zu bezahlen.

06.04.2018 Von Frieder Schelle

DSGVO: Newsletter- Aber sicher!

DSGVO: Newsletter- Aber sicher!
Newsletter dürfen nur unter bestimmten Voraussetzungen versendet werden, z.B. wenn eine Einwilligung vorliegt. Hier hat sich für Onlinehändler durch die DSGVO wenig verändert. Die wichtigsten Fragen zum Versand und den inhaltlichen Fragen in Newslettern beantworten wir heute in unserem Tipp der Woche.

DSGVO - Müssen jetzt alle Einwilligungen neu eingeholt werden?
Gelten alte Einwilligungen weiterhin oder müssen Händler alle Einwilligungen noch einmal einholen? Und überhaupt, können Einwilligungen wie bisher eingeholt werden oder wird alles anders? Diese Fragen beantworten wir heute in unserem Tipp der Woche.

15.03.2018 Von Madeleine Pilous

Cookies: Das gilt unter der DSGVO

Cookies: Das gilt unter der DSGVO
So ziemlich jeder Online-Händler nutzt sie, doch manche wissen noch nicht mal um Ihre Existenz: Cookies. Sie spielen im E-Commerce eine große Rolle – ob nun als technisches Mittel für die Merkfunktion von Sprache und Warenkorb oder zur Webseitenanalyse. Ab Mai 2018 reformiert die Datenschutzgrundverordnung das deutsche Datenschutzrecht. Wir zeigen Ihnen daher, ob und wann Sie als Online-Händler Cookies setzen dürfen.

09.03.2018 Von Konstantin Schröter

Schreckgespenst DSGVO - Was Sie wissen müssen

Schreckgespenst DSGVO - Was Sie wissen müssen
Der Winter zieht sich langsam zurück, doch für Frühlingsgefühle bleibt im E-Commerce keine Zeit. Am 25.05.2018 tritt die Datenschutzgrundverordnung (kurz: DSGVO) in Kraft.

3,2,1…abgemahnt? 3 Fehler, die bei ebay immer wieder gemacht werden
Abmahnungen sind nicht nur ärgerlich, sondern gerade für kleine Händler schnell existenzbedrohend. Hierbei betrifft ein Großteil der Abmahnungen Fehler, die sich mit wenigen Handgriffen beheben lassen. Wir möchten Ihnen daher drei Fehler vorstellen, die auf der Plattform ebay regelmäßig abgemahnt werden.

23.02.2018 Von Frieder Schelle

Abmahnfalle AGB - so vermeiden Sie teure Fehler

Abmahnfalle AGB - so vermeiden Sie teure Fehler
In AGB lauern einige Abmahnfallen. Doch bereits durch einige grundsätzliche Überlegungen können Risiken minimiert werden. Hierzu stellt sich eine Reihe von Fragen: Was sind AGB? Was können AGB leisten? Was muss ich als Online-Händler in AGB regeln? Welche Fehler gilt es bei der AGB-Gestaltung zu vermeiden? Die Antwort auf diese Fragen möchten wir Ihnen in unserem kleinen Einmaleins der AGB-Erstellung beantworten.

19.02.2018 Von Konstantin Schröter

Versand von lebenden Tieren? Das müssen Sie beachten

Versand von lebenden Tieren? Das müssen Sie beachten
Der Online-Versand von Waren ist nicht nur auf leblose Gegenstände beschränkt. Auch lebende Tiere können in Online-Shops bestellt und per Pakettransport versendet werden.

02.02.2018 Von Madeleine Pilous

Textilkennzeichnung: Die größten Stolperfallen

Textilkennzeichnung: Die größten Stolperfallen
Sei es nun der schicke Mantel aus der Online-Boutique, das Sofa aus dem Möbelversand, die Schürze aus dem Grillbedarf oder der Blaumann für den Handwerker – auch viele Online-Shops, die nicht primär Kleidung vertreiben, verkaufen dennoch Produkte, die der TextilkennzeichnungsVO unterliegen. Daher ist es für fast jeden Händler relevant, sich mit den geltenden Kennzeichnungsvorschriften auseinanderzusetzen, um sich keiner Abmahngefahr auszusetzen. Wir haben die wichtigsten Regeln und Gerichtsurteile für Sie zusammengestellt.

Eigene Rücksendebedingungen stellen – darf ich das?
Das ist schon ärgerlich, man schickt ein Produkt einwandfrei verpackt und im Top-Zustand an den Käufer, dieser widerruft und schickt es in einem unerwünschten Zustand mit anderer Verpackung unfrei zurück. Viele Händler wollen diese Zustände eindämmen und vor allem umgehen, indem Bedingungen für die Rücksendung unterhalb der Widerrufsbelehrung, auf einer eigenen Informationsseite oder in den FAQ aufgestellt werden. Doch in welchem Rahmen sind diese zulässig? Lesen Sie jetzt mehr zu fünf häufigen Bedingungen, die nicht ohne weiteres eingesetzt werden sollten.

3 Fehler, mit denen Ihre Produktbeschreibung abgemahnt wird
OS- Link, fehlender MwSt-Hinweis…solche Abmahnklassiker sind für viele Online-Händler bereits alte Hüte. Aber auch in der Produktbeschreibung lauern viele Abmahnfallen. Wir nennen Ihnen daher drei Punkte, welche Sie bei der Gestaltung Ihrer Produktbeschreibung beachten müssen.

Ist der Hinweis „Irrtümer vorbehalten“ im Online-Handel zulässig?
Jeder kann sich mal irren und auch in Online-Shops ist schnell ein Fehler passiert. Den Hinweis „Irrtümer vorbehalten“ sieht man daher unterschiedlich ausgestaltet, häufig im Footer, sowohl in den Print- als auch in den Online-Ausgaben von Werbematerial zahlreicher Händler. Dabei stellt sich die Frage, welche Regeln hierfür gelten. Dies beantworten wir Ihnen jetzt.

Meistgeklickt 2017: Das fanden unsere Leser am interessantesten
Wir blicken auf zwölf spannende und ereignisreiche Monate zurück und wollen diese nochmal Revue passieren lassen, bevor wir mit Vollgas ins neue Jahr 2018 starten: Welcher unserer Rechtstipps war für Sie am wichtigsten? Was war besonders lesenswert? Wir haben die beliebtesten Beiträge 2017 noch einmal für Sie zusammengefasst:
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