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Datenschutz: Dürfen Online-Händler IP-Adressen ihrer Kunden speichern?
Kauft ein Kunde in Ihrem Online-Shop ein, so erhalten Sie im Zuge der Bestellung dessen Adresse. Hierbei handelt es sich zweifelsohne um ein personenbezogenes Datum. Im Internet wird darüber hinaus die IP-Adresse des Nutzers übertragen. Doch ist diese mit einer Anschrift gleichzusetzen und somit ebenfalls vom Datenschutzrecht umfasst? Was müssen Sie bei einer Speicherung der IP-Adresse beachten? Wir sagen Ihnen, was Sie hier wissen müssen!

14.04.2016 Von Frieder Schelle

Webanalysetools: So gehen Sie auf Nummer sicher!

Webanalysetools: So gehen Sie auf Nummer sicher!
Webanalysetools sind für Onlineshops unverzichtbare Hilfsmittel. Doch wie sieht es mit der Rechtssicherheit aus? Was gibt es zu beachten? Was hat es mit diesem Urteil zu Google Analytics auf sich? Diese Fragen beantworten wir für Sie in unserem TIPP der Woche.

08.04.2016 Von Madeleine Pilous

Datenschutz: So werben Sie rechtskonform!

Datenschutz: So werben Sie rechtskonform!
Wer auf sich aufmerksam machen will, muss werben. Allerdings setzt das Datenschutzrecht der Werbung hier Grenzen, bei deren Missachtung Bußgelder und Abmahnungen drohen können! Wie versenden Sie Newsletter richtig? Was müssen Sie beachten, wenn Sie Interessenten telefonisch kontaktieren? Und gelten B2B eigentlich andere Regeln? Wir haben die größten Stolpersteine für Sie zusammengefasst!

Wann dürfen Sie die Bonität Ihrer Kunden prüfen?
Ein wesentliches Merkmal des Onlinehandels ist, dass sich Händler und Kunde nicht kennen. Die entscheidende Eigenschaft des Kunden ist aus der Perspektive des Onlinehändlers deshalb regelmäßig die Zahlungsfähigkeit. Bonitätsprüfungen sind ein probates Mittel, den Kunden kennenzulernen. Wie Sie als Händler Bonitätsprüfungen wann durchführen dürfen, erklären wir in unserem TIPP der Woche.

Datenschutz: Welche Kundendaten dürfen Online-Händler weitergeben?
Anders als bei einem Ladengeschäft, bei dem Kunden gänzlich anonym Waren einkaufen können, bringt es die Natur des Online-Shoppings mit sich, dass Sie als Händler mit einer Unmenge an Kundendaten konfrontiert sind. Viele Händler stellen sich daher die Frage, an wen sie diese Kundendaten überhaupt weitergeben dürfen. Wir haben Ihnen daher die wichtigsten Grundsätze zusammengestellt!

Neue Abmahnfalle – Was Sie zum Thema Datenschutz wissen müssen!
Das Thema Datenschutz wird in den Köpfen von Verbrauchern immer präsenter. Umso wichtiger für Sie als Händler, sich mit den relevanten Grundlagen auseinanderzusetzen. Nicht zuletzt, weil bei Verstößen nicht nur Geldbußen, sondern auch Abmahnungen drohen!

Kunde ist nicht gleich Kunde – B2B-AGB vorteilhaft gestalten!
In den AGB werden die wesentlichen Rechte und Pflichten der Parteien festgehalten. Aufgrund des zwingenden Verbraucherschutzrechts haben Sie als Händler im B2C-Bereich allerdings nur einen eingeschränkten Gestaltungsspielraum. Ganz anders im Geschäftsverkehr mit anderen Unternehmern. Hier können Sie durch eine geschickte Ausgestaltung der AGB Ihre Position deutlich verbessern.

Alles rechtssicher? Diese Informationen muss Ihr Impressum enthalten!
Als Online-Händler sind Sie verpflichtet, umfassende Angaben zu Ihrem Unternehmen zu machen. Fehlerhafte oder unvollständige Angaben können mit Bußgeldern von bis zu 50.000 € geahndet werden und werden häufig durch Wettbewerber und Verbände kostenpflichtig abgemahnt. Lesen Sie hier, wie Sie diesen Abmahnungen entgehen können.

Bestellter Artikel nicht lieferbar - Was können Sie tun?
Jeder Händler kennt das Problem: der Kunde bestellt ein Produkt, das sich später als nicht lieferbar herausstellt. Darf er dann die Bestellung stornieren? Oder muss er Schadensersatz zahlen? In unserem TIPP der Woche erklären wir Ihnen, welche Pflichten Sie in einem solchen Fall treffen

Sichere AGB - So gestalten Sie Ihre Vertragsschluss-Klauseln richtig!
Als Händler müssen Sie den Kunden darüber informieren, welche Schritte im Rahmen des Bestellprozesses zum Vertragsschluss führen. Doch dies ist leichter gesagt als getan, denn je nach Zahlungsarten sind hier unterschiedliche Gestaltungen möglich und fehlerhafte Informationen führen schnell zu teuren Abmahnungen.

Garantiert abmahngefährdet – Wie Sie richtig über Garantien informieren!
Die Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie brachte für Online-Händler viele neue Informationspflichten mit sich – und nicht alle lassen sich durch die Verwendung einer neuen Widerrufbelehrung erfüllen! Zu diesen zählt auch die Information über Garantiebedingungen. Hier tappen zurzeit viele Händler ungewollt in eine Abmahnfalle! Wir sagen Ihnen daher, worauf es hier ankommt!

TIPP der Woche:  Stolperfalle Produktbild – Worauf Sie bei Ihren Fotos achten müssen!
Nicht nur bei der Produktbeschreibung und den Preisangaben gibt es Stolpersteine für Online-Händler. Die Produktbilder sind oft das Aushängeschild eines Online-Shops und je nach Branche auch unerlässlich. Während man Schleifpapier oder Elektrokabeln nicht vorrangig nach den Bildern gehen wird, so kann doch gerade im Modebereich keine Beschreibung eine Abbildung ersetzen. Wir stellen Ihnen dar, worauf Sie hier aus rechtlicher Sicht achten müssen!

21.01.2016 Von Marc van der Wielen

Trusted Shops Rechtstexter: Updates und Neuigkeiten

Trusted Shops Rechtstexter: Updates und Neuigkeiten
Mit dem Trusted Shops Rechtstexter erstellen Sie in wenigen Minuten rechtssichere, anwaltlich geprüfte und individuelle Texte für Impressum, Datenschutzerklärung, Widerrufsrecht und AGB. In unserem AGB-Generator stecken mehr als 16 Jahre geballte E-Commerce-Erfahrung. Hier finden Sie eine Übersicht über die Updates und Neuigkeiten.

TIPP der Woche: Versandkosten beim Widerruf – wer zahlt was?
Im Rahmen des Widerrufsrechts müssen die erhaltenen Leistungen zurückerstattet werden. Doch gilt das auch für die Hin- und Rücksendekosten? Was ist mit Expresszuschlägen? Und kann der Verbraucher verpflichtet werden, Retourenscheine zu nutzen? Diese Fragen und mehr beantworten wir Ihnen in unserem Rechtstipp der Woche.

TIPP der Woche: Wo eine Telefonnummer in Ihrer Widerrufsbelehrung stehen sollte - und wo nicht!
Nicht erst seit der Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie ist die Telefonnummer in der Widerrufsbelehrung ein großes Thema für Online-Händler. Viele stellen sich die Frage: Muss ich eine Telefonnummer im Rahmen der Widerrufsbelehrung angeben? Wenn ja, wie und wo? Wir bringen hier Licht ins Dunkel!
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