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Hygieneartikel widerrufen - Geht das?
Widerruf nicht möglich - oder doch?
Alles rechtssicher? Diese Informationen muss Ihr Impressum enthalten!
Als Online-Händler sind Sie verpflichtet, umfassende Angaben zu Ihrem Unternehmen zu machen. Fehlerhafte oder unvollständige Angaben können mit Bußgeldern von bis zu 50.000 € geahndet werden und werden häufig durch Wettbewerber und Verbände kostenpflichtig abgemahnt. Lesen Sie hier, wie Sie diesen Abmahnungen entgehen können.

Bestellter Artikel nicht lieferbar - Was können Sie tun?
Jeder Händler kennt das Problem: der Kunde bestellt ein Produkt, das sich später als nicht lieferbar herausstellt. Darf er dann die Bestellung stornieren? Oder muss er Schadensersatz zahlen? In unserem TIPP der Woche erklären wir Ihnen, welche Pflichten Sie in einem solchen Fall treffen

Sichere AGB - So gestalten Sie Ihre Vertragsschluss-Klauseln richtig!
Als Händler müssen Sie den Kunden darüber informieren, welche Schritte im Rahmen des Bestellprozesses zum Vertragsschluss führen. Doch dies ist leichter gesagt als getan, denn je nach Zahlungsarten sind hier unterschiedliche Gestaltungen möglich und fehlerhafte Informationen führen schnell zu teuren Abmahnungen.

Garantiert abmahngefährdet – Wie Sie richtig über Garantien informieren!
Die Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie brachte für Online-Händler viele neue Informationspflichten mit sich – und nicht alle lassen sich durch die Verwendung einer neuen Widerrufbelehrung erfüllen! Zu diesen zählt auch die Information über Garantiebedingungen. Hier tappen zurzeit viele Händler ungewollt in eine Abmahnfalle! Wir sagen Ihnen daher, worauf es hier ankommt!

TIPP der Woche:  Stolperfalle Produktbild – Worauf Sie bei Ihren Fotos achten müssen!
Nicht nur bei der Produktbeschreibung und den Preisangaben gibt es Stolpersteine für Online-Händler. Die Produktbilder sind oft das Aushängeschild eines Online-Shops und je nach Branche auch unerlässlich. Während man Schleifpapier oder Elektrokabeln nicht vorrangig nach den Bildern gehen wird, so kann doch gerade im Modebereich keine Beschreibung eine Abbildung ersetzen. Wir stellen Ihnen dar, worauf Sie hier aus rechtlicher Sicht achten müssen!

21.01.2016 Von Marc van der Wielen

Trusted Shops Rechtstexter: Updates und Neuigkeiten

Trusted Shops Rechtstexter: Updates und Neuigkeiten
Mit dem Trusted Shops Rechtstexter erstellen Sie in wenigen Minuten rechtssichere, anwaltlich geprüfte und individuelle Texte für Impressum, Datenschutzerklärung, Widerrufsrecht und AGB. In unserem AGB-Generator stecken mehr als 16 Jahre geballte E-Commerce-Erfahrung. Hier finden Sie eine Übersicht über die Updates und Neuigkeiten.

TIPP der Woche: Versandkosten beim Widerruf – wer zahlt was?
Im Rahmen des Widerrufsrechts müssen die erhaltenen Leistungen zurückerstattet werden. Doch gilt das auch für die Hin- und Rücksendekosten? Was ist mit Expresszuschlägen? Und kann der Verbraucher verpflichtet werden, Retourenscheine zu nutzen? Diese Fragen und mehr beantworten wir Ihnen in unserem Rechtstipp der Woche.

TIPP der Woche: Wo eine Telefonnummer in Ihrer Widerrufsbelehrung stehen sollte - und wo nicht!
Nicht erst seit der Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie ist die Telefonnummer in der Widerrufsbelehrung ein großes Thema für Online-Händler. Viele stellen sich die Frage: Muss ich eine Telefonnummer im Rahmen der Widerrufsbelehrung angeben? Wenn ja, wie und wo? Wir bringen hier Licht ins Dunkel!

Jetzt handeln: Link auf EU-Online-Schlichtungs-Plattform ab 9.1.2016
Gleich zum Jahresbeginn brodelt die Gerüchteküche über eine neue Abmahngefahr. Nach der europäischen Verordnung über Online-Streitbeilegung müssen Onlinehändler über eine Plattform der EU informieren, die es noch gar nicht gibt. Zudem muss die Plattform auch leicht zugänglich verlinkt werden. Doch gibt es den Link überhaupt schon? Wie muss ein Informationstext aussehen? Und kann ich abgemahnt werden, wenn ich nichts ergänze? Darüber informiert unser Tipp der Woche.

Unsere 15 Top-Tipps gegen Abmahnungen (+1 Bonustipp)
Abmahnungen sind noch immer eine Existenzbedrohung für Online-Händler - so das erschreckende Ergebnis unserer Studie "Abmahnungen im Online-Handel 2015". Unsere wöchentlichen Tipps haben Ihre Konkurrenz schon abmahnsicher gemacht. Sie wollen das auch? Kein Problem: Wir haben die besten Tipps des Jahres noch einmal für Sie zusammengefasst.

TIPP der Woche: So gehen Sie richtig mit einem Widerruf um
Dem Verbraucher steht beim Online-Einkauf grundsätzlich ein Widerrufsrecht von 14 Tagen zu. Als Online-Händler benötigen Sie nicht nur aus wirtschaftlichen, sondern vor allem auch aus rechtlichen Erwägungen ein professionelles Retourenmanagement. Wir erklären Ihnen, was Sie alles beachten müssen.

TIPP der Woche: Häufige Fehler bei der Widerrufsbelehrung und mögliche Rechtsfolgen
Bei Fernabsatzverträgen muss in klarer und verständlicher Weise über das Widerrufsrecht belehrt werden. Hierfür können Unternehmer die gesetzliche Muster-Widerrufsbelehrung nutzen. Doch wo muss genau informiert werden? Und welche Konsequenzen drohen bei einer fehlerhaften Belehrung? Diese Fragen beantworten wir in unserem TIPP der Woche.

23.11.2015 Von Frieder Schelle

TIPP der Woche: Newsletter fehlerfrei gestalten!

TIPP der Woche: Newsletter fehlerfrei gestalten!
Newsletter dürfen nur unter bestimmten Voraussetzungen versendet werden, z.B. wenn eine Einwilligung vorliegt. So weit, so klar. Doch welche rechtlichen Voraussetzungen müssen Newsletter noch erfüllen? Einen Überblick bietet unser Rechtstipp der Woche.

13.11.2015 Von Till-Florian Schäfer

"Es lohnt sich, gegen Abmahnungen vorzugehen"

"Es lohnt sich, gegen Abmahnungen vorzugehen"
Für viele Online-Händler ist es erstmal ein Schock, wenn sie Post vom Anwalt bekommen und darin aufgefordert werden, ein wettbewerbswidriges Verhalten einzustellen. Und immer wieder kommen Online-Händler der in der Abmahnung geforderten Unterlassungserklärung dann auch nach. Schließlich drohen die Anwälte im Wiederholungsfall mit hohen Geldbußen.

Martin Rätze, Autor der Studie „Abmahnungen im Online-Handel 2015“ und Rechtsexperte bei Trusted Shops erläutert, warum Händler durchaus gegen eine Abmahnung vorgehen können und wie die Erfolgschancen stehen.

Gewährleistungsrecht: OLG Hamm untersagt Abtretungsklausel in AGB
Online-Händler sind dazu verpflichtet, über das Bestehen der gesetzlichen Gewährleistungsrechte zu informieren. Weitere Klauseln sollte man im Handel mit Verbrauchers zur Gewährleistung nicht in AGB aufnehmen, wie eine aktuelle Entscheidung des OLG Hamm zeigt.
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