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Neueste Beiträge

24.06.2016 Von Frieder Schelle

Widerrufsbelehrung - Aber wo eigentlich?

Widerrufsbelehrung - Aber wo eigentlich?
Das Widerrufsrecht ist immer noch ein Abmahnklassiker. Im Jahr 2015 hatten 20 % der Abmahnungen mit dem Widerrufsrecht zu tun. Wir haben daher bereits über einige Themen berichtet, unter anderem über die Angabe der Telefonnummer in der Belehrung und Tragung der Rücksendekosten. Aber neben dem Inhalt der Widerrufsbelehrung ist noch etwas nicht ganz unwichtig: Wo muss eigentlich über das Widerrufsrecht belehrt werden? Diese Frage beantworten wir Ihnen in unserem Tipp der Woche.

Happy Birthday Widerrufsrecht – Das sagen die Gerichte
Im Juni 2014 änderte sich viel im deutschen Fernabsatzrecht. Hintergrund war das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie der EU, welche u.a. das Widerrufsrecht unionsweit harmonisierte. Seitdem mussten sich auch diverse Gerichte mit dem neuen Recht beschäftigen. Wir haben die wichtigsten Urteile zum Widerrufsrecht zusammengetragen.

Sichere AGB: „Es gilt deutsches Recht“ ist abmahngefährdet
Eine Rechtswahl ist für Online-Händler dann von Bedeutung, wenn sie über Deutschlands Grenzen hinaus liefern? So einfach ist das leider nicht. Auch wenn Sie sich nicht aktiv an ausländische Kunden richten, ist je nach Kundenkreis eine Rechtswahlklausel sinnvoll. Lesen Sie hier, wann die Vereinbarung deutschen Rechts unzulässig ist und welche Besonderheiten im B2B-Verkehr bestehen.

Vorsicht: 5 AGB-Klauseln, die Sie nicht verwenden dürfen
Immer wieder sind AGB Gegenstand kostenpflichtiger Abmahnungen und veraltete oder unzulässige Klauseln kommen Händler teuer zu stehen. Die Fülle an Gesetzesnovellierungen und Gerichtsentscheidungen macht es schwer, hier den Überblick zu behalten. Sind Ihre AGB up to date? Bei Verwendung der folgenden fünf Klauseln müssen Sie in jedem Fall handeln!

Brauchen Sie einen Datenschutz- oder Jugendschutzbeauftragten?
Muss ein Datenschutzbeauftragter nur dann bestellt werden, sobald mindestens 10 Menschen mit der Verarbeitung von Daten beschäftigt sind? Braucht man einen Jugendschutzbeauftragten nicht nur dann, wenn jugendgefährdende Artikel verkauft werden?
Auf beide Fragen ein klares: Jein. Wann ein Beauftragter bestellt werden muss, ist in der Praxis etwas differenzierter. In unserem Rechtstipp der Woche zeigen wir Ihnen, ob Sie einen Datenschutz- oder Jugendschutzbeauftragten brauchen und wir erklären Ihnen, wen Sie bestellen dürfen, wenn Sie müssen. Der Reihe nach.

Der richtige Umgang mit Warenreklamationen in der Praxis und in Ihren AGB – Teil 2
Als Online-Händler haften Sie für Mängel an der gelieferten Sache. Wann ein Mangel Ihre Haftung auslöst und welche Besonderheiten Sie bei der Feststellung des Mangels beachten sollten, haben wir im ersten Teil unserer Beitragsreihe erörtert. Lesen Sie mehr, welche Regel sie im Zusammenhang mit den einzelnen Gewährleistungsrechten Ihrer Kunden beachten sollten!

Der richtige Umgang mit Warenreklamationen in der Praxis und in Ihren AGB – Teil 1
Der Pullover hat die falsche Farbe, der Reisverschluss der Lederjacke ist kaputt, der Fön funktioniert nicht mehr – Online-Händler ahnen Ärger, wenn ein Kunde sich einmal wieder mit einem Mangel an sie wendet. Sind Sie auch unsicher, welche Rechte der Kunde hat und wie Sie in Ihren AGB Vorsorge treffen können? In unserem Zweiteiler finden Sie die Antworten!

Datenschutz: Like-Button unzulässig – Müssen Sie handeln?
Die Reichweite sozialer Netzwerke bietet viele Marketing-Vorteile. Viele Händler integrieren daher Social Plugins auf Ihren Seiten um Webseiten-Besuchern eine einfache Möglichkeit zu bieten, Produkte auf Facebook & Co zu empfehlen. Doch ist dies datenschutzrechtlich unbedenklich möglich? Wir haben die wichtigsten Fakten für Sie!

Wirksame Haftungsbeschränkung - auf die Formulierung kommt es an!
Haftungsbeschränkungen in den AGB sind für Sie als Händler sinnvoll, da der gesetzliche Maßstab hoch ist und Ihre Verantwortlichkeit erst einmal vermutet wird. Bei der Formulierung müssen Sie aber in vielerlei Hinsicht Einschränkungen beachten. Bei einem Verstoß ist die Klausel insgesamt unwirksam und es besteht Abmahngefahr. In unserem Rechtstipp zeigen wir Ihnen auf, wie Sie Ihre Haftung wirksam einschränken!

Datenschutz: Dürfen Online-Händler IP-Adressen ihrer Kunden speichern?
Kauft ein Kunde in Ihrem Online-Shop ein, so erhalten Sie im Zuge der Bestellung dessen Adresse. Hierbei handelt es sich zweifelsohne um ein personenbezogenes Datum. Im Internet wird darüber hinaus die IP-Adresse des Nutzers übertragen. Doch ist diese mit einer Anschrift gleichzusetzen und somit ebenfalls vom Datenschutzrecht umfasst? Was müssen Sie bei einer Speicherung der IP-Adresse beachten? Wir sagen Ihnen, was Sie hier wissen müssen!

14.04.2016 Von Frieder Schelle

Webanalysetools: So gehen Sie auf Nummer sicher!

Webanalysetools: So gehen Sie auf Nummer sicher!
Webanalysetools sind für Onlineshops unverzichtbare Hilfsmittel. Doch wie sieht es mit der Rechtssicherheit aus? Was gibt es zu beachten? Was hat es mit diesem Urteil zu Google Analytics auf sich? Diese Fragen beantworten wir für Sie in unserem TIPP der Woche.

08.04.2016 Von Madeleine Pilous

Datenschutz: So werben Sie rechtskonform!

Datenschutz: So werben Sie rechtskonform!
Wer auf sich aufmerksam machen will, muss werben. Allerdings setzt das Datenschutzrecht der Werbung hier Grenzen, bei deren Missachtung Bußgelder und Abmahnungen drohen können! Wie versenden Sie Newsletter richtig? Was müssen Sie beachten, wenn Sie Interessenten telefonisch kontaktieren? Und gelten B2B eigentlich andere Regeln? Wir haben die größten Stolpersteine für Sie zusammengefasst!

Wann dürfen Sie die Bonität Ihrer Kunden prüfen?
Ein wesentliches Merkmal des Onlinehandels ist, dass sich Händler und Kunde nicht kennen. Die entscheidende Eigenschaft des Kunden ist aus der Perspektive des Onlinehändlers deshalb regelmäßig die Zahlungsfähigkeit. Bonitätsprüfungen sind ein probates Mittel, den Kunden kennenzulernen. Wie Sie als Händler Bonitätsprüfungen wann durchführen dürfen, erklären wir in unserem TIPP der Woche.

Datenschutz: Welche Kundendaten dürfen Online-Händler weitergeben?
Anders als bei einem Ladengeschäft, bei dem Kunden gänzlich anonym Waren einkaufen können, bringt es die Natur des Online-Shoppings mit sich, dass Sie als Händler mit einer Unmenge an Kundendaten konfrontiert sind. Viele Händler stellen sich daher die Frage, an wen sie diese Kundendaten überhaupt weitergeben dürfen. Wir haben Ihnen daher die wichtigsten Grundsätze zusammengestellt!

Neue Abmahnfalle – Was Sie zum Thema Datenschutz wissen müssen!
Das Thema Datenschutz wird in den Köpfen von Verbrauchern immer präsenter. Umso wichtiger für Sie als Händler, sich mit den relevanten Grundlagen auseinanderzusetzen. Nicht zuletzt, weil bei Verstößen nicht nur Geldbußen, sondern auch Abmahnungen drohen!
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