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Werbung im Briefkasten: Was ist wirklich erlaubt?
Wie kann man möglichst effektiv seine Produkte bewerben und neue Kunden gewinnen, ohne dabei gegen das Gesetz zu verstoßen? Diese Frage beschäftigt viele Online-Händler.
Die Werbung per Brief oder Briefkasteneinwurf ist dabei trotz weit fortgeschrittener Digitalisierung immer noch eine beliebte Form des Direktmarketings. Schließlich hält der potentielle Kunde so die Werbung früher oder später in den Händen und muss sie sich, wenn auch nur flüchtig, ansehen.
Welche verschiedenen Arten der Werbung im Briefkasten es gibt und was Sie dabei jeweils beachten müssen, haben wir für Sie in diesem Rechtstipp der Woche zusammengefasst.

„Black Friday“ – Schwarzer Freitag für die große Rabattschlacht?
Alle Jahre wieder verfallen Millionen Amerikaner am Freitag nach Thanksgiving in einen Schnäppchenrausch. Die Bilder von Menschenmassen, die sich um Flachbildfernseher, Kleinelektronik, Kleidung u. ä. zu Spottpreisen reißen, gehen regelmäßig um die Welt.

Auch in Deutschland wird parallel dazu immer mehr mit Super-Rabatten geworben, um das Weihnachtsgeschäft so richtig in Fahrt zu bringen. Der „Black Friday“ ist schon lange bei uns angekommen.

Doch dürfen Sie mit der Bezeichnung, die in aller Munde liegt, auch in Ihrem Online-Shop werben? Bereits im letzten Jahr haben wir Sie hier ausführlich über das Thema „Black Friday“ und die markenrechtliche Problematik in diesem Bereich informiert.

Mit Ausblick auf die diesjährigen Schnäppchenjagd um den 29.11.2019 herum bringen wir Sie in diesem Rechtstipp der Woche über die Entwicklungen seit dem letzten Jahr auf den neuesten Stand.

Unternehmerregress oder „Wie Sie als Online-Händler Ihr Geld wiederbekommen“
Wie oft kommt es vor, dass Sie eine Ware verkaufen und sich im Nachgang Mängelhaftungsansprüchen ausgesetzt sehen und z. B. neu liefern oder auf andere Art und Weise nachbessern müssen? Welche Rechte Ihnen in einem solchen Fall gegenüber Ihrem ursprünglichen Lieferanten zustehen und wie Sie Ihre Kosten hierbei wieder reinholen, zeigen wir Ihnen in diesem Rechtstipp der Woche.

Das Widerrufsrecht im Online-Handel – die 9 wichtigsten Grundlagen im Überblick
Als Online-Shopbetreiber wissen Sie bereits, dass dem Verbraucher ein 14-tägiges Widerrufsrecht zusteht. Darüber haben wir Sie u. a. hier informiert. Damit Sie auf das bevorstehende Weihnachtsgeschäft und die damit einhergehenden erhöhten Verkäufe und auch Rücksendungen vorbereitet sind, zeigen wir Ihnen die wesentlichen Grundzüge des Widerrufsrechts in diesem Rechtstipp der Woche erneut auf.

Blickfangwerbung: Der Marktschreier unter den Werbungen
Schlafzimmer komplett 1499 Euro! Naja, die Matratze ist nicht dabei. Und der Lattenrost nicht. Und die Deko auch nicht. Aber ansonsten schon komplett!

Sie merken: So richtig komplett ist das Schlafzimmer ohne Matratze und Lattenrost nicht. Dürfen Sie dann überhaupt mit „Schlafzimmer komplett“ werben? Und wenn ja: Wo muss denn ein klarstellender Hinweis erfolgen? Und welche Rolle spielt das überhaupt für Ihren Online-Shop?

Diese Fragen beantworten wir in unserem neuen Rechtstipp der Woche.