Filter

Blog empfehlen

Experten-Suche

„Black Friday“ – Schwarzer Freitag für die große Rabattschlacht?
Alle Jahre wieder verfallen Millionen Amerikaner am Freitag nach Thanksgiving in einen Schnäppchenrausch. Die Bilder von Menschenmassen, die sich um Flachbildfernseher, Kleinelektronik, Kleidung u. ä. zu Spottpreisen reißen, gehen regelmäßig um die Welt.

Auch in Deutschland wird parallel dazu immer mehr mit Super-Rabatten geworben, um das Weihnachtsgeschäft so richtig in Fahrt zu bringen. Der „Black Friday“ ist schon lange bei uns angekommen.

Doch dürfen Sie mit der Bezeichnung, die in aller Munde liegt, auch in Ihrem Online-Shop werben? Bereits im letzten Jahr haben wir Sie hier ausführlich über das Thema „Black Friday“ und die markenrechtliche Problematik in diesem Bereich informiert.

Mit Ausblick auf die diesjährigen Schnäppchenjagd um den 29.11.2019 herum bringen wir Sie in diesem Rechtstipp der Woche über die Entwicklungen seit dem letzten Jahr auf den neuesten Stand.

Der Weg zur erfolgreichen Marke – Legal Basics
Haben Sie heute zum Start in den Tag einen Kaffee bei Starbucks bestellt, zu Ihrem Mittagessen eine Coca-Cola genossen und Ihre geschäftlichen Anfragen auf einem iPhone beantwortet?

Selbst wenn Sie heute mit diesen Marken persönlich noch nicht in Berührung gekommen sind, hat allein das Lesen dieser Marken doch bestimmt gewisse Assoziationen bei Ihnen geweckt.

Viele Konsumenten verbinden beispielsweise das Unternehmen Apple mit technischer Innovation, Qualität und einem attraktiven Design. Starbucks gilt als „dritter Ort“ zwischen Zuhause und Arbeit, in welchem der Konsument keinen gewöhnlichen Kaffee erhält, sondern vielmehr ein einzigartiges Lifestyle-Produkt.

Markenrecht: Die Werbung mit Keywords und die Verwendung von Metatags
Heutzutage bestehen im digitalisierten Handel zahlreiche weitere, teilweise wenig bekannte Formen der Markennutzung, die in Einzelfällen jedoch genauso problematisch sein können wie die „klassischen“ Benutzungshandlungen. Dazu gehört unter anderem der Einsatz einer geschützten Marke als Keyword oder als Metatag. Nachfolgend möchten wir Ihnen erste allgemeine Einblicke in dieses nicht gerade unkomplizierte Thema verschaffen.

13.08.2018 Von Lazar Slavov

Die Benutzung fremder Marken im Online-Shop

Die Benutzung fremder Marken im Online-Shop
Der Umgang mit Marken und den Produkten, die diese tragen, ist ein integraler Bestandteil und gelebter Alltag des Online-Handels. Die Kennzeichnungen, an denen sich Kunden orientieren und von denen sie ihr Käuferverhalten massiv beeinflussen lassen, haben längst einen greifbaren Verkehrswert erlangt, dessen Schutz daher auch gesetzlich umfassend geregelt ist. Wie das Gesetz Marken schützt, wann und wie sie ein Nichtinhaber einsetzen darf sowie andere grundlegende Fragen des Markenrechts, gilt es im vorliegenden Beitrag für Sie überschaubar und verständlich zu behandeln.