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8. Abmahnumfrage
Warenkorb-Erinnerungen: Abmahnfalle oder zulässiges Marketinginstrument?
Ein potentieller Kunde betritt Ihren Online-Shop, füllt den Warenkorb mit Produkten aus Ihrem Angebot, gibt seine Adresse ein…..und bestellt dann doch nicht. Das ist leider ärgerlicher Alltag im Online-Handel.

Schön wäre es, wenn Sie den Nutzer per Mail erinnern und zurück in den Shop locken könnten: „Entschuldigung, Sie haben da was in Ihrem Warenkorb vergessen.“ Doch ist das erlaubt? Wir haben dieses beliebte Marketingmittel aus rechtlicher Sicht unter die Lupe genommen. Was auf den ersten Blick wie ein äußerst cleveres Marketinginstrument aussieht, kann schnell zu einem rechtlichen Stolperstein werden.

26.04.2019 Von Thomas Josef Zieba

Alles Bio oder Öko? So werben Sie rechtssicher damit

Alles Bio oder Öko? So werben Sie rechtssicher damit
Die Einführung der EU -Verordnung Nr. 834/2007, die in Deutschland unmittelbare Anwendung fand, harmonisierte die Werbung im Bereich Bio-Lebens- und Futtermittel weitestgehend.

Nicht nur Siegel und Bio-Logos dürfen Händler seitdem nur unter bestimmten Voraussetzungen verwenden, auch der werbende Gebrauch von Begriffen wie „Bio“, „Öko“, „biologisches/ökologisches Erzeugnis“, „biologisch/ökologische Produktion“ ist genau bestimmt.

Wir haben die wichtigsten Fakten und Gerichtsentscheidungen für Sie zusammengestellt.

#ad #abmahnung - Rechtliche Risiken beim Influencer Marketing
Das Werbebudget für Influencer steigt kontinuierlich und immer mehr Unternehmen entdecken diese doch recht neue Werbeform für sich. Die Reichweite der Influencer möchten viele Unternehmen für ihr Marketing nutzen. Doch welche Stolpersteine sind hier juristisch zu beachten?

 „Made in Germany“ – So werben Sie zulässig mit dem Qualitätssiegel
Made in Germany – Jeder kennt diesen Begriff und jeder weiß: Produkte mit dieser Aufschrift sind besonders hochwertig. Gerade deshalb ist es für Unternehmer sehr verlockend, sich die positive Wirkung dieser Werbeaussage für die eigene Ware oder Dienstleistung zunutze zu machen.

Doch wann dürfen Sie die Herkunftsangabe überhaupt verwenden? Rechtlich ist der Werbeslogan nämlich nicht ganz unproblematisch. Wie Sie diese Unklarheiten durchblicken, und inwiefern Sie selbst mit „Made in Germany“ werben dürfen, erfahren Sie in diesem Rechtstipp der Woche.

02.11.2018 Von Madeleine Winter

Sie sind spitze! - So werben Sie zulässig damit

Sie sind spitze! - So werben Sie zulässig damit
Jeder Händler wäre gerne der Größte, Schnellste, Beste. Solche Werbeaussagen, die früher in Werbebroschüren oder in Fernsehsendungen ihren Platz hatten, haben auch natürlich auch ihren Weg ins Internet gefunden und sind dementsprechend auch für Online-Händler ein wichtiges Thema. Doch wann ist die Werbung mit einer solchen Spitzenstellung zulässig? In diesem Beitrag erläutern wir daher für Sie kurz und übersichtlich die Problematik rund um die sog. „Spitzenstellungswerbung“.

Darum kann Werbung mit „echt“ oder „original“ sehr gefährlich werden
Wer kennt das nicht – Onlinehändler, die mit fettgedruckten Buchstaben und großen, farbigen Logos die „Echtheit“ der von ihnen angebotenen Waren und deren Herkunft als „Original“ auf ihren Seiten bewerben oder sogar garantieren. Ist das aber zulässig, nur, weil es so viele tun – oder kann die Werbung mit Originalwaren rechtliche Probleme bereiten?

31.08.2018 Von Madeleine Winter

Werbung mit Rabatten: Das müssen Sie wissen

Werbung mit Rabatten: Das müssen Sie wissen
Preisnachlässe gehören zu den beliebtesten Verkaufsförderungsmaßnahmen von Online-Händlern. Wenn Sie Ihren Kunden Rabatte gegenüber Ihrem bisher geforderten Preis gewähren möchten, sollten Sie die Bedingungen dafür im Vorfeld genau festlegen und die Werbung sorgfältig vorbereiten. Welche rechtlichen Besonderheiten dabei zu beachten sind, erfahren Sie in unserem Tipp der Woche.

26.08.2016 Von Madeleine Winter

"Solange der Vorrat reicht" - Reicht das?

"Solange der Vorrat reicht" - Reicht das?
Ihre Warenvorräte sind naturgemäß nicht unendlich. Dies wird insbesondere dann relevant, wenn Waren besonders günstig angeboten werden oder wenn der Kunde Gratiszugaben zu seinem Einkauf erhält. Doch ist in diesem Fall der Hinweis ausreichend, dass dies nur gilt "solange der Vorrat reicht"? Wie genau muss die Begrenzung des Warenvorrates kommuniziert werden?

08.04.2016 Von Madeleine Winter

Datenschutz: So werben Sie rechtskonform!

Datenschutz: So werben Sie rechtskonform!
Wer auf sich aufmerksam machen will, muss werben. Allerdings setzt das Datenschutzrecht der Werbung hier Grenzen, bei deren Missachtung Bußgelder und Abmahnungen drohen können! Wie versenden Sie Newsletter richtig? Was müssen Sie beachten, wenn Sie Interessenten telefonisch kontaktieren? Und gelten B2B eigentlich andere Regeln? Wir haben die größten Stolpersteine für Sie zusammengefasst!