Mehrwertsteuerhinweis trotz Kleinunternehmerregelung  – So lösen Sie das Dilemma!
Viele Kleinunternehmer sind verunsichert, wenn Sie an die Preisauszeichnungen in Ihren Online-Shop denken. Schuld daran ist, dass nach § 2 Abs.1 PAngV neben dem Gesamtpreis immer auch den Preis je Mengeneinheit einschließlich der Umsatzsteuer anzugeben ist.

Ware nicht zustellbar – Was tun als Online-Händler?
Wie oft kommt es vor, dass die bestellte Ware bei dem Kunden nicht zugestellt werden kann? Sehr oft liegen die Ursachen in der Sphäre des Käufers. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, welche Rechte Ihnen zustehen, wenn Sie zwar an die richtige Lieferadresse liefern, der Kunde die Ware jedoch nicht annimmt.

Bestellter Artikel nicht lieferbar - Was können Sie tun?
Viele Online-Händler kennen das Problem: Der Kunde bestellt eine Ware in ihrem Online-Shop, die sich später als nicht lieferbar herausstellt. Dürfen Sie dann die Bestellung des Kunden einfach stornieren oder müssen Sie eventuell sogar Schadensersatz zahlen?

Link-Disclaimer im Impressum – Eine sinnvolle Ergänzung?
Immer wieder ergänzen Webseitenbetreiber ihr Impressum mit sogenannten „Disclaimern“ für externe Verlinkungen, die sie auf ihrer Seite setzen. Diese Texte sollen dazu dienen, sich vom Inhalt verlinkter Seiten zu distanzieren und eine Haftung auszuschließen. Ist es für Sie sinnvoll, einen solchen Link-Disclaimer in der Anbieterkennzeichnung zu ergänzen?

21.06.2019 Von Konstantin Schröter

Energieverbrauch – richtig kennzeichnen

Energieverbrauch – richtig kennzeichnen
Ob Kühlschränke, Fernseher, Geschirrspüler oder Lampen: Das Energieeffizienzlabel findet sich inzwischen auf zahlreichen Produkten. Für viele Verbraucher ist dieses Label ein entscheidendes Kaufargument. Die Vorgaben zur Energiekennzeichnung ergeben sich dabei aus einem Zusammenspiel verschiedener Verordnungen und Gesetze. Mit Hilfe unseres Rechtstipps der Woche versuchen wir Ihnen, eine Einführung in diese komplexe Thematik zu geben.

Das Batteriegesetz: Warum die richtige Registrierung so wichtig ist
Seit November 2015 gilt das neue Batteriegesetz.Das OLG Frankfurt traf hierzu vor Kurzem eine wichtige neue Entscheidung. Worum genau geht es in dem aktuellen Urteil und warum ist die Entscheidung für Sie als Händler eigentlich wichtig? Bevor wir jetzt aber direkt tief in die Materie einsteigen, können Sie hier Ihr Wissen zum BattG noch einmal auffrischen.

31.05.2019 Von Frieder Schelle

Amazon: Gefährliche Stolpersteine für Händler

Amazon: Gefährliche Stolpersteine für Händler
Amazon ist für viele Händler ein attraktiver zweiter oder dritter Vertriebsweg. Doch auch wenn Amazon für Sie nicht der Hauptvertriebskanal sein sollte, müssen Sie dennoch ein gutes Maß an Aufmerksamkeit für einige Stolpersteine mitbringen, die speziell bei Amazon zu beachten sind.

eBay – 5 Tricks und Kniffe für den rechtssicheren Verkauf
eBay ist unter Online-Händlern eine der relevantesten und absatzstärksten Verkaufsplattformen. Die vorgesehene feste Struktur bringt einige Besonderheiten mit sich, vor allem was das Einpflegen der erforderlichen Rechtstexte sowie das Vorhalten rechtlicher Produktinformationen angeht.
Wir geben Ihnen hier 5 Tipps, wie Sie häufige Fehler vermeiden und möglichst rechtssicher bei eBay verkaufen.

Warenkorb-Erinnerungen: Abmahnfalle oder zulässiges Marketinginstrument?
Ein potentieller Kunde betritt Ihren Online-Shop, füllt den Warenkorb mit Produkten aus Ihrem Angebot, gibt seine Adresse ein…..und bestellt dann doch nicht. Das ist leider ärgerlicher Alltag im Online-Handel.

Schön wäre es, wenn Sie den Nutzer per Mail erinnern und zurück in den Shop locken könnten: „Entschuldigung, Sie haben da was in Ihrem Warenkorb vergessen.“ Doch ist das erlaubt? Wir haben dieses beliebte Marketingmittel aus rechtlicher Sicht unter die Lupe genommen. Was auf den ersten Blick wie ein äußerst cleveres Marketinginstrument aussieht, kann schnell zu einem rechtlichen Stolperstein werden.

Zahlungsdiensterichtlinie II: Diese wichtigen Änderungen müssen Sie kennen!
Erinnern Sie sich noch, dass am 13. Januar 2018 das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) in Kraft trat? Damit setzte Deutschland bereits einen Großteil der Bestimmungen der auch als PSD 2 (Payment Service Directive 2) bekannten Richtlinie um. Die Pflicht zur starken Kundenauthentifizierung oder auch Zwei-Faktor-Authentifizierung besteht jedoch erst ab dem 14. September 2019 und damit gut 18 Monate nach Inkrafttreten der Verordnung.

In diesem Artikel erfahren Sie, was die Neuerung genau bedeutet und wie Sie sich darauf vorbereiten können, wenn Sie im Online-Handel tätig sind.

Der Weg zur erfolgreichen Marke – Legal Basics
Haben Sie heute zum Start in den Tag einen Kaffee bei Starbucks bestellt, zu Ihrem Mittagessen eine Coca-Cola genossen und Ihre geschäftlichen Anfragen auf einem iPhone beantwortet?

Selbst wenn Sie heute mit diesen Marken persönlich noch nicht in Berührung gekommen sind, hat allein das Lesen dieser Marken doch bestimmt gewisse Assoziationen bei Ihnen geweckt.

Viele Konsumenten verbinden beispielsweise das Unternehmen Apple mit technischer Innovation, Qualität und einem attraktiven Design. Starbucks gilt als „dritter Ort“ zwischen Zuhause und Arbeit, in welchem der Konsument keinen gewöhnlichen Kaffee erhält, sondern vielmehr ein einzigartiges Lifestyle-Produkt.

26.04.2019 Von Thomas Josef Zieba

Alles Bio oder Öko? So werben Sie rechtssicher damit

Alles Bio oder Öko? So werben Sie rechtssicher damit
Die Einführung der EU -Verordnung Nr. 834/2007, die in Deutschland unmittelbare Anwendung fand, harmonisierte die Werbung im Bereich Bio-Lebens- und Futtermittel weitestgehend.

Nicht nur Siegel und Bio-Logos dürfen Händler seitdem nur unter bestimmten Voraussetzungen verwenden, auch der werbende Gebrauch von Begriffen wie „Bio“, „Öko“, „biologisches/ökologisches Erzeugnis“, „biologisch/ökologische Produktion“ ist genau bestimmt.

Wir haben die wichtigsten Fakten und Gerichtsentscheidungen für Sie zusammengestellt.

Erfolgreich in Österreich und der Schweiz verkaufen: Darauf müssen Sie achten
Erfolgreicher E-Commerce, ohne einen Blick auf unsere Nachbarländer Schweiz und Österreich zu werfen, ist heutzutage undenkbar. Ein länderübergreifender Handel lohnt sich, denn in den letzten Jahren wurde in den Nachbarländern der E-Commerce-Turbo kräftig angekurbelt: So betrug der Umsatz der E-Commerce-Branche 2017 in Österreich 3,6 Mrd. Euro und in der Schweiz 8,6 Mrd. Schweizer Franken.

#ad #abmahnung - Rechtliche Risiken beim Influencer Marketing
Das Werbebudget für Influencer steigt kontinuierlich und immer mehr Unternehmen entdecken diese doch recht neue Werbeform für sich. Die Reichweite der Influencer möchten viele Unternehmen für ihr Marketing nutzen. Doch welche Stolpersteine sind hier juristisch zu beachten?

 „Made in Germany“ – So werben Sie zulässig mit dem Qualitätssiegel
Made in Germany – Jeder kennt diesen Begriff und jeder weiß: Produkte mit dieser Aufschrift sind besonders hochwertig. Gerade deshalb ist es für Unternehmer sehr verlockend, sich die positive Wirkung dieser Werbeaussage für die eigene Ware oder Dienstleistung zunutze zu machen.

Doch wann dürfen Sie die Herkunftsangabe überhaupt verwenden? Rechtlich ist der Werbeslogan nämlich nicht ganz unproblematisch. Wie Sie diese Unklarheiten durchblicken, und inwiefern Sie selbst mit „Made in Germany“ werben dürfen, erfahren Sie in diesem Rechtstipp der Woche.
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