31.05.2019 Von Frieder Schelle

Amazon: Gefährliche Stolpersteine für Händler

Amazon: Gefährliche Stolpersteine für Händler
Amazon ist für viele Händler ein attraktiver zweiter oder dritter Vertriebsweg. Doch auch wenn Amazon für Sie nicht der Hauptvertriebskanal sein sollte, müssen Sie dennoch ein gutes Maß an Aufmerksamkeit für einige Stolpersteine mitbringen, die speziell bei Amazon zu beachten sind.

eBay – 5 Tricks und Kniffe für den rechtssicheren Verkauf
eBay ist unter Online-Händlern eine der relevantesten und absatzstärksten Verkaufsplattformen. Die vorgesehene feste Struktur bringt einige Besonderheiten mit sich, vor allem was das Einpflegen der erforderlichen Rechtstexte sowie das Vorhalten rechtlicher Produktinformationen angeht.
Wir geben Ihnen hier 5 Tipps, wie Sie häufige Fehler vermeiden und möglichst rechtssicher bei eBay verkaufen.

Warenkorb-Erinnerungen: Abmahnfalle oder zulässiges Marketinginstrument?
Ein potentieller Kunde betritt Ihren Online-Shop, füllt den Warenkorb mit Produkten aus Ihrem Angebot, gibt seine Adresse ein…..und bestellt dann doch nicht. Das ist leider ärgerlicher Alltag im Online-Handel.

Schön wäre es, wenn Sie den Nutzer per Mail erinnern und zurück in den Shop locken könnten: „Entschuldigung, Sie haben da was in Ihrem Warenkorb vergessen.“ Doch ist das erlaubt? Wir haben dieses beliebte Marketingmittel aus rechtlicher Sicht unter die Lupe genommen. Was auf den ersten Blick wie ein äußerst cleveres Marketinginstrument aussieht, kann schnell zu einem rechtlichen Stolperstein werden.

Zahlungsdiensterichtlinie II: Diese wichtigen Änderungen müssen Sie kennen!
Erinnern Sie sich noch, dass am 13. Januar 2018 das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) in Kraft trat? Damit setzte Deutschland bereits einen Großteil der Bestimmungen der auch als PSD 2 (Payment Service Directive 2) bekannten Richtlinie um. Die Pflicht zur starken Kundenauthentifizierung oder auch Zwei-Faktor-Authentifizierung besteht jedoch erst ab dem 14. September 2019 und damit gut 18 Monate nach Inkrafttreten der Verordnung.

In diesem Artikel erfahren Sie, was die Neuerung genau bedeutet und wie Sie sich darauf vorbereiten können, wenn Sie im Online-Handel tätig sind.

Der Weg zur erfolgreichen Marke – Legal Basics
Haben Sie heute zum Start in den Tag einen Kaffee bei Starbucks bestellt, zu Ihrem Mittagessen eine Coca-Cola genossen und Ihre geschäftlichen Anfragen auf einem iPhone beantwortet?

Selbst wenn Sie heute mit diesen Marken persönlich noch nicht in Berührung gekommen sind, hat allein das Lesen dieser Marken doch bestimmt gewisse Assoziationen bei Ihnen geweckt.

Viele Konsumenten verbinden beispielsweise das Unternehmen Apple mit technischer Innovation, Qualität und einem attraktiven Design. Starbucks gilt als „dritter Ort“ zwischen Zuhause und Arbeit, in welchem der Konsument keinen gewöhnlichen Kaffee erhält, sondern vielmehr ein einzigartiges Lifestyle-Produkt.