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Weihnachts-Challenge
 „Made in Germany“ – So werben Sie zulässig mit dem Qualitätssiegel
Made in Germany – Jeder kennt diesen Begriff und jeder weiß: Produkte mit dieser Aufschrift sind besonders hochwertig. Gerade deshalb ist es für Unternehmer sehr verlockend, sich die positive Wirkung dieser Werbeaussage für die eigene Ware oder Dienstleistung zunutze zu machen.

Doch wann dürfen Sie die Herkunftsangabe überhaupt verwenden? Rechtlich ist der Werbeslogan nämlich nicht ganz unproblematisch. Wie Sie diese Unklarheiten durchblicken, und inwiefern Sie selbst mit „Made in Germany“ werben dürfen, erfahren Sie in diesem Rechtstipp der Woche.

Social Media für Online-Shops – Rechtssicher möglich?
Social Media-Angebote wie Facebook, Instagram, Twitter, YouTube und Snapchat sind aus der Marketing-Strategie vieler Unternehmen nicht mehr wegzudenken und zählen zum Standardrepertoire der Unternehmenskommunikation.
Ungeachtet dieses Mehrwerts lauern bei der Nutzung rechtliche Fallstricke, die es möglichst sicher zu überwinden gilt. Welche Stolperfallen es gibt, klären wir in unserem Rechtstipp der Woche.

DSGVO-Update: Zweifelhafte Abmahnungen im Umlauf
Mehrere Händler haben Abmahnungen der IDG (Interessengemeinschaft Datenschutz) erhalten. Grund dafür sind angebliche DSGVO-Verstöße in Bezug auf fehlende SSL-Verschlüsselungen. Was es damit auf sich hat erfahren Sie in diesem Beitrag.

Wann bin ich ein Unternehmer und woran erkenne ich, ob ein Käufer Verbraucher oder Gewerbetreibender ist?
Als (Online-)Händler müssen Sie wissen, wann Sie als Unternehmer handeln. Ferner müssen Sie sich entscheiden, ob Sie Ihre Waren nur an Unternehmer, nur an Verbraucher oder an beide verkaufen wollen. Daher ist es wichtig, dass Sie erkennen können, wer Ihr Geschäftspartner wird: ein Unternehmer oder ein Verbraucher? Und die wichtigste Frage ist, ab welchem Zeitpunkt werden Sie als Unternehmer eingestuft? In diesem Beitrag geben wir Ihnen hierfür Orientierungshilfen an die Hand.

International erfolgreich verkaufen: So bleibt Cross-Border E-Commerce für Sie kein Fremdwort!
Der Online-Handel kennt sprichwörtlich keine Grenzen. Dies zeigt sich am deutlichsten in der starken Zunahme des grenzüberschreitenden Versands und der damit verbundenen Eröffnung neuer großer Märkte für Online-Händler. Vermeintlich ohne großen Aufwand lassen sich Produkte im Internet über die eigenen Landesgrenzen hinweg verkaufen. Im Ausland warten neue Märkte, neue Kunden aber auch neue Herausforderungen auf Sie. Nachdem wir Ihnen in unseren vorherigen Rechtstipps der Woche bereits einige Länder näher vorgestellt haben zählen wir Ihnen in diesem Beitrag noch mal die wichtigsten Dinge auf, die Sie beim internationalen Handel beachten müssen.

Nach dem Karneval ist vor dem Widerruf: Was sollten Sie als Händler wissen?
Ob Kölle Alaaf oder Düsseldorf Helau - Die Karnevalstage sind wieder im vollen Gange und versprechen wie immer eine „superjecke“ Zeit. Dies bedeutet allerdings nicht nur ausgelassene Stimmung, sondern für viele Händler auch Ärger im Nachgang. Denn, sobald die fünfte Jahreszeit vorbei ist, werden aus Außerirdischen, Vampiren und Einhörnern wieder Menschen, welche ihrer Karnevalsform überdrüssig sind. Online-Händler von Kostümen und Party-Zubehör stellt sich dabei die Frage, wie sie mit Rücksendungen von getragenen und verschmutzen Artikeln umgehen sollen. Müssen Sie diese immer akzeptieren und den Kaufpreis zurückzahlen?