eBay – 5 Tricks und Kniffe für den rechtssicheren Verkauf
eBay ist unter Online-Händlern eine der relevantesten und absatzstärksten Verkaufsplattformen. Die vorgesehene feste Struktur bringt einige Besonderheiten mit sich, vor allem was das Einpflegen der erforderlichen Rechtstexte sowie das Vorhalten rechtlicher Produktinformationen angeht.
Wir geben Ihnen hier 5 Tipps, wie Sie häufige Fehler vermeiden und möglichst rechtssicher bei eBay verkaufen.

Warenkorb-Erinnerungen: Abmahnfalle oder zulässiges Marketinginstrument?
Ein potentieller Kunde betritt Ihren Online-Shop, füllt den Warenkorb mit Produkten aus Ihrem Angebot, gibt seine Adresse ein…..und bestellt dann doch nicht. Das ist leider ärgerlicher Alltag im Online-Handel.

Schön wäre es, wenn Sie den Nutzer per Mail erinnern und zurück in den Shop locken könnten: „Entschuldigung, Sie haben da was in Ihrem Warenkorb vergessen.“ Doch ist das erlaubt? Wir haben dieses beliebte Marketingmittel aus rechtlicher Sicht unter die Lupe genommen. Was auf den ersten Blick wie ein äußerst cleveres Marketinginstrument aussieht, kann schnell zu einem rechtlichen Stolperstein werden.

Zahlungsdiensterichtlinie II: Diese wichtigen Änderungen müssen Sie kennen!
Erinnern Sie sich noch, dass am 13. Januar 2018 das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) in Kraft trat? Damit setzte Deutschland bereits einen Großteil der Bestimmungen der auch als PSD 2 (Payment Service Directive 2) bekannten Richtlinie um. Die Pflicht zur starken Kundenauthentifizierung oder auch Zwei-Faktor-Authentifizierung besteht jedoch erst ab dem 14. September 2019 und damit gut 18 Monate nach Inkrafttreten der Verordnung.

In diesem Artikel erfahren Sie, was die Neuerung genau bedeutet und wie Sie sich darauf vorbereiten können, wenn Sie im Online-Handel tätig sind.

Der Weg zur erfolgreichen Marke – Legal Basics
Haben Sie heute zum Start in den Tag einen Kaffee bei Starbucks bestellt, zu Ihrem Mittagessen eine Coca-Cola genossen und Ihre geschäftlichen Anfragen auf einem iPhone beantwortet?

Selbst wenn Sie heute mit diesen Marken persönlich noch nicht in Berührung gekommen sind, hat allein das Lesen dieser Marken doch bestimmt gewisse Assoziationen bei Ihnen geweckt.

Viele Konsumenten verbinden beispielsweise das Unternehmen Apple mit technischer Innovation, Qualität und einem attraktiven Design. Starbucks gilt als „dritter Ort“ zwischen Zuhause und Arbeit, in welchem der Konsument keinen gewöhnlichen Kaffee erhält, sondern vielmehr ein einzigartiges Lifestyle-Produkt.

26.04.2019 Von Thomas Josef Zieba

Alles Bio oder Öko? So werben Sie rechtssicher damit

Alles Bio oder Öko? So werben Sie rechtssicher damit
Die Einführung der EU -Verordnung Nr. 834/2007, die in Deutschland unmittelbare Anwendung fand, harmonisierte die Werbung im Bereich Bio-Lebens- und Futtermittel weitestgehend.

Nicht nur Siegel und Bio-Logos dürfen Händler seitdem nur unter bestimmten Voraussetzungen verwenden, auch der werbende Gebrauch von Begriffen wie „Bio“, „Öko“, „biologisches/ökologisches Erzeugnis“, „biologisch/ökologische Produktion“ ist genau bestimmt.

Wir haben die wichtigsten Fakten und Gerichtsentscheidungen für Sie zusammengestellt.

Erfolgreich in Österreich und der Schweiz verkaufen: Darauf müssen Sie achten
Erfolgreicher E-Commerce, ohne einen Blick auf unsere Nachbarländer Schweiz und Österreich zu werfen, ist heutzutage undenkbar. Ein länderübergreifender Handel lohnt sich, denn in den letzten Jahren wurde in den Nachbarländern der E-Commerce-Turbo kräftig angekurbelt: So betrug der Umsatz der E-Commerce-Branche 2017 in Österreich 3,6 Mrd. Euro und in der Schweiz 8,6 Mrd. Schweizer Franken.

#ad #abmahnung - Rechtliche Risiken beim Influencer Marketing
Das Werbebudget für Influencer steigt kontinuierlich und immer mehr Unternehmen entdecken diese doch recht neue Werbeform für sich. Die Reichweite der Influencer möchten viele Unternehmen für ihr Marketing nutzen. Doch welche Stolpersteine sind hier juristisch zu beachten?

 „Made in Germany“ – So werben Sie zulässig mit dem Qualitätssiegel
Made in Germany – Jeder kennt diesen Begriff und jeder weiß: Produkte mit dieser Aufschrift sind besonders hochwertig. Gerade deshalb ist es für Unternehmer sehr verlockend, sich die positive Wirkung dieser Werbeaussage für die eigene Ware oder Dienstleistung zunutze zu machen.

Doch wann dürfen Sie die Herkunftsangabe überhaupt verwenden? Rechtlich ist der Werbeslogan nämlich nicht ganz unproblematisch. Wie Sie diese Unklarheiten durchblicken, und inwiefern Sie selbst mit „Made in Germany“ werben dürfen, erfahren Sie in diesem Rechtstipp der Woche.

Social Media für Online-Shops – Rechtssicher möglich?
Social Media-Angebote wie Facebook, Instagram, Twitter, YouTube und Snapchat sind aus der Marketing-Strategie vieler Unternehmen nicht mehr wegzudenken und zählen zum Standardrepertoire der Unternehmenskommunikation.
Ungeachtet dieses Mehrwerts lauern bei der Nutzung rechtliche Fallstricke, die es möglichst sicher zu überwinden gilt. Welche Stolperfallen es gibt, klären wir in unserem Rechtstipp der Woche.

Wann bin ich ein Unternehmer und woran erkenne ich, ob ein Käufer Verbraucher oder Gewerbetreibender ist?
Als (Online-)Händler müssen Sie wissen, wann Sie als Unternehmer handeln. Ferner müssen Sie sich entscheiden, ob Sie Ihre Waren nur an Unternehmer, nur an Verbraucher oder an beide verkaufen wollen. Daher ist es wichtig, dass Sie erkennen können, wer Ihr Geschäftspartner wird: ein Unternehmer oder ein Verbraucher? Und die wichtigste Frage ist, ab welchem Zeitpunkt werden Sie als Unternehmer eingestuft? In diesem Beitrag geben wir Ihnen hierfür Orientierungshilfen an die Hand.

International erfolgreich verkaufen: So bleibt Cross-Border E-Commerce für Sie kein Fremdwort!
Der Online-Handel kennt sprichwörtlich keine Grenzen. Dies zeigt sich am deutlichsten in der starken Zunahme des grenzüberschreitenden Versands und der damit verbundenen Eröffnung neuer großer Märkte für Online-Händler. Vermeintlich ohne großen Aufwand lassen sich Produkte im Internet über die eigenen Landesgrenzen hinweg verkaufen. Im Ausland warten neue Märkte, neue Kunden aber auch neue Herausforderungen auf Sie. Nachdem wir Ihnen in unseren vorherigen Rechtstipps der Woche bereits einige Länder näher vorgestellt haben zählen wir Ihnen in diesem Beitrag noch mal die wichtigsten Dinge auf, die Sie beim internationalen Handel beachten müssen.

Nach dem Karneval ist vor dem Widerruf: Was sollten Sie als Händler wissen?
Ob Kölle Alaaf oder Düsseldorf Helau - Die Karnevalstage sind wieder im vollen Gange und versprechen wie immer eine „superjecke“ Zeit. Dies bedeutet allerdings nicht nur ausgelassene Stimmung, sondern für viele Händler auch Ärger im Nachgang. Denn, sobald die fünfte Jahreszeit vorbei ist, werden aus Außerirdischen, Vampiren und Einhörnern wieder Menschen, welche ihrer Karnevalsform überdrüssig sind. Online-Händler von Kostümen und Party-Zubehör stellt sich dabei die Frage, wie sie mit Rücksendungen von getragenen und verschmutzen Artikeln umgehen sollen. Müssen Sie diese immer akzeptieren und den Kaufpreis zurückzahlen?

Erfolgreich in Polen verkaufen: Darauf müssen Sie achten
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes erreichten die Handelsumsätze zwischen Polen und Deutschland 2017 ein neues Rekordergebnis – 110,6 Mrd. Euro wurden über Oder und Neiße ausgetauscht. Damit ist Polen der siebtgrößte Handelspartner Deutschlands. Mit 27 Millionen Online-Nutzern und überdurchschnittlichen Wachstumsraten ist auch der E-Commerce-Markt in Polen für deutsche Player interessant. Viele bekannte Online-Händler aus Deutschland haben sich auf dem polnischen Markt erfolgreich etabliert und zählen in Polen zu den Top 5 in ihrem Segment.

Wein rechtssicher online verkaufen - Wie geht das?
Schon Goethe wusste, dass das Leben zu kurz ist, um schlechten Wein zu trinken. Damit das nicht passiert, gelten für seine Kennzeichnung besondere Vorschriften. Es finden nicht nur die Vorschriften der Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) Anwendung, sondern es sind noch weitere spezielle Bestimmungen zusätzlich zu beachten. Wir möchten Ihnen daher aufführen, worauf Sie als Weinhändler achten müssen.

Erfolgreich in den Niederlanden verkaufen: Darauf müssen Sie achten
Die Niederlande können mehr als Käse, Grachten, Rembrandt, Deiche und Windmühlen. Sie sind häufig eine beliebte Erweiterung der eigenen Absatzmöglichkeiten des Online-Shops. Aufgrund vieler EU-weiten Regelungen sollte das größtenteils doch gleich sein, oder? Wir nennen Ihnen in diesem Beitrag interessante Fakten und wichtige Unterschiede für den rechtssicheren Verkauf in den Niederlanden.
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